Sturm der Liebe (1604)

Mi, 12.08.  |  7:15-8:05  |  MDR
Untertitel/VT Stereo 
Natascha droht Ärger. Werner fordert Julius heraus. Mandy zieht zu den Sonnbichlers. Die Schwangerschaft beunruhigt Elena. Natascha gelingt es, Krätzig außer Gefecht zu setzen. Doch der behauptet, sie habe ihn angegriffen, um ihn auszurauben. Natascha wird wütend, als Doris verlangt, dass sie sich bei Krätzig entschuldigt. Sie packt ihre Sachen und will abreisen. Konstantin kann sie schließlich umstimmen, doch als er ihr hilft, ihre Sachen wieder auszupacken, macht er eine folgenschwere Entdeckung. Als Julius Werner und André beim Würfelspiel im Bräustüberl trifft, kann er nicht widerstehen und spielt mit.

Er gewinnt und ist euphorisch, doch Charlotte warnt ihn vor den Gefahren des Glücksspiels. Julius versichert ihr, dass es nur um kleine Summen geht. Doch als er Werner wieder antrifft, fordert der ihn heraus, nun um mehr Geld zu spielen. Um ihre finanziellen Probleme zu lösen, beschließen Alfons und Hildegard sich einen Untermieter zu suchen. Obwohl Alfons alles andere als begeistert ist, bekommt Mandy den Zuschlag. Xaver wittert eine Chance, Martin daran zu erinnern, wie er früher war und bittet ihn, bei Mandys Einzug zu helfen. Während Nils sich sehr darüber freut, Vater zu werden und eine eigene Familie zu haben, fühlt Elena sich überfordert. Um ihr die Sorgen zu nehmen, bringt Nils sie zu dem Ort, an dem er jene Vision hatte, wie sie ein Kind von ihm erwartet.

Darsteller:
Lucy Scherer (Marlene Schweitzer)
Moritz Tittel (Konstantin Riedmüller)
Dirk Galuba (Werner Saalfeld)
Michele Oliveri (Julius König)
Joachim Lätsch (André Konopka)
Melanie Wiegmann (Natascha Schweitzer)
Sepp Schauer (Alfons Sonnbichler)
Antje Hagen (Hildegard Sonnbichler)
Lili Gesler (Elena Majoré)
Florian Stadler (Nils Heinemann)
Mona Seefried (Charlotte Saalfeld)
Simone Ritscher (Doris van Norden)
Lara Mandoki (Mandy Meier)
Erich Altenkopf (Michael Niederbühl)
Jan van Weyde (Xaver Steindle)
David Paryla (Martin Windgassen)
Andreas Maria Schwaiger (Dieter Krätzig)
Regie: Stefan Jonas
Buch: Gabriele Kosack

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