ORF-PREMIERE für die acht Folgen aus Staffel 1 im Doppelpack ab 16. Juli 2026 donnerstags. Das sind die Episoden … Staffel 3 kommt 2027: künftig neu dabei: Bergwacht Oberstdorf
Staffel 3 kommt 2027: künftig neu dabei: Bergwacht Oberstdorf
Die Dokuserie "In höchster Not - Bergretter im Einsatz" begleitet echte Rettungseinsätze der bayerischen Bergwacht vor der atemberaubenden Kulisse der alpinen Bergwelt. Die von der Bad Reichenhaller Firma Timeline Production im Auftrag des BR produzierte Serie ist eine der bisher aufwändigsten Doku-Produktionen für die ARD Mediathek. Gedreht wird teils unter Extrembedingungen von den Kamerateams, aber auch mit Bodycams und 360-Grad-Kameras, die die Bergretter und Bergretterinnen bei ihren Einsätzen stets bei sich tragen.
Neu dabei ist ab Staffel 3 die Bergwacht Oberstdorf, ihre Kolleginnen und Kollegen aus Ramsau gehen auf eigenen Wunsch in eine wohlverdiente Pause. Weiterhin begleitet werden die Bergwachten Grainau und Bad Reichenhall.
52 Einsatzkräfte sind bei der Bergwacht Oberstdorf aktiv, unterstützt von drei Lawinen-Suchhunden. Das Einsatzgebiet umfasst die Gemeinden Oberstdorf, Obermaiselstein und Fischen im Allgäu, dazu gehören markante Gipfel wie das Nebelhorn, die Trettachspitze und der Biberkopf, sowie im Winter vier große Skigebiete. Bereits seit 13. Februar wird für die neuen Folgen gedreht.
- Die Staffeln 1 und 2 von "In höchster Not - Bergretter im Einsatz" sind komplett in der ARD Mediathek verfügbar.
- Alle Folgen der zweiten Staffel werden voraussichtlich im Herbst 2026 im BR Fernsehen ausgestrahlt.
In höchster Not": Bergretter-Dokuserie ist ein Publikumsrenner in der Mediathek
2. Staffel der ARD-Dokuserie „In höchster Not“ (2026)
„Er ist in den Gletscher gefallen … er ist da reingefallen …“ Es sind Einsätze, die im Gedächtnis bleiben. Am Berg kann sich die Lage in Sekunden drehen – wenn das Wetter umschlägt, kann aus einem Routineeinsatz schnell ein Großeinsatz werden.
Rettungsmanöver in atemberaubender Kulisse: Was in Staffel 1 noch als extrem galt, wird nun zur neuen Realität: Gletschereis wird durch steigende Temperaturen immer unberechenbarer, plötzliche Wetterumschwünge im Hochgebirge nehmen zu. Die äußeren Bedingungen verändern sich sichtbar – und beeinflussen jede Entscheidung im Einsatz. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Einsatzkräfte: mehr Notrufe, komplexere Lagen und oft nur Sekunden für weitreichende Entscheidungen. Rettungsszenarien, die selbst erfahrene Kräfte an ihre Grenzen bringen.
- Lebensgefahr im Höllental
- Weltuntergang
- Vom Gletscher verschluckt
- Vier Pfoten in Not
- Verloren im Schneesturm
- Spurlos verschwunden
- Sturz ins Wildwasser
- Verunglückt am Watzmann
1. Staffel der ARD-Dokuserie "In höchster Not – Bergretter im Einsatz" (2025)
Die Dokuserie "In höchster Not – Bergretter im Einsatz" über die Arbeit der bayerischen Bergwacht erweist sichals echter Publikumsrenner: In der ARD Mediathek wurden die acht Folgen der vom BR produzierten Serie bereits 3,5 Millionen Mal abgerufen.
- Verschollen im Nebel
- Steilwand ohne Sicherung
- Lebensgefahr auf der Zugspitze
- Luftrettung am Watzmann
- Vermisst
- Nachtsuche
- Verirrt am Gletscher
- Dauereinsatz auf der Skipiste
In höchster Not in der Mediathek ansehen
Besonders beliebt ist die Serie beim jüngeren Mediatheks-Publikum: Mehr als die Hälfte (53 %) der Zuschauerinnen und Zuschauer sind zwischen 14 und 49 Jahren. Und: Die Doku punktet vor allem bei Frauen: 58 Prozent der User sind weiblich.
Die achtteilige Dokuserie begleitet echte, teils gefährliche Rettungseinsätze der Bergwachten Grainau und Ramsau vor der atemberaubenden Kulisse der alpinen Bergwelt, stets aus der Perspektive der ehrenamtlichen Retterinnen und Retter. Die von der Bad Reichenhaller Firma Timeline Production im Auftrag des BR produzierte Serie ist eine der bisher aufwändigsten Doku-Produktione
In der ersten Folge versetzt ein Notruf die Einsatzkräfte der Bergwacht Ramsau in höchste Alarmbereitschaft: Ein Wanderer ist 40 Meter in die Tiefe gestürzt. Luftretter Franz Vogl macht sich bereit, mit dem angeforderten Helikopter zur Unfallstelle zu fliegen. Noch weiß niemand, in welchem Zustand der Verunglückte ist.
In den Berchtesgadener Alpen ist ein junger Mann auf dem Weg zum Gipfel des Hochkalter in Not geraten. Die Rettungskräfte rücken sofort aus, doch die Suche gestaltet sich schwierig: Dichter Nebel verschlechtert die Sicht drastisch, eine Luftrettung mit Hubschrauber ist nicht möglich. Jetzt ist der gute Orientierungssinn der Bergretter gefragt. Zwei Trupps suchen nach dem vermutlich stark unterkühlten Mann.
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