Neue Folgen aus Staffel 15 & 16 im März: Soko Donau

Neue Folgen der 16. Staffel des Krimi-Dauerbrenners seit 16. März 2021 dienstags  im ORF! 16 neue Fälle! Neue Folgen aus Staffel 15 mit Andreas Kiendl ab 26. März 2021 im ZDF

Mit menschlichen Abgründen, tödlichen Geheimnissen und brisanten Informationen bekommen es Andreas Kiendl, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Romy-Nominee Maria Happel und Helmut Bohatsch zu tun, wenn die „Soko Donau“ am Dienstag, dem 16. März 2021, um 20.15 Uhr in ORF 1 in die 16. Staffel startet.

Neue Folgen aus Staffel 15 mit Andreas Kiendl ab 26. März 2021 im ZDF 

Im ZDF tritt ab Freitag, 26. März 2021, 18.00 Uhr, trtt Andreas Kiendl als Bezirksinspektor Klaus Lechner in der Folge "Mannschaftsgeist" seinen Dienst bei der "SOKO Wien" an. Damit verstärkt er das Team um Oberst Henriette Wolf (Brigitte Kren), Carl Ribarski (Stefan Jürgens) und Penny Lanz (Lilian Klebow). Regie führte Olaf Kreinsen nach dem Drehbuch von Andreas Quetsch und Frank Weller.

Als ehemaliger Kommissar der "SOKO Kitzbühel" und danach zehn Jahren im Innendienst in Graz kehrt Klaus Lechner als Ermittler zurück – in das Team der Spezialeinheit der Wiener Polizei. Einen Tag zu früh in der Dienststelle und neugierig auf die Arbeit wird Lechner bald klar, dass er sich als Neuer um den "Mannschaftsgeist" im Team keine Sorgen zu machen braucht. Umso mehr aber gilt es jenen einer jungen Frauen-Fußballmannschaft zu hinterfragen, die im Fokus des ersten gemeinsamen Falles steht: Die SOKO ist überzeugt, dass der Tod einer Ausnahmespielerin, die erst seit Kurzem für einen Wiener Verein kickte und in der Nähe ihres Internats aufgefunden wurde, kein Unfall war.

Staffel 15 freitags im ZDF

Zwölf neue Folgen aus Staffel 15  der "SOKO Wien" werden ab 8. Jänner 2021 freitags um 18.00 Uhr im ZDF ausgestrahlt.

Neuer Cop für SOKO Donau: Martin Gruber folgt auf Stefan Jürgens

Ab den bevorstehenden Dreharbeiten, die für Mai 2021 geplant sind, wird zudem Schauspieler Martin Gruber für die erfolgreiche ZDF/ORF-Serie vor der Kamera stehen: Seine Ermittler-Figur folgt auf die von Major Carl Ribarski, die von Stefan Jürgens dargestellt wird. Neue Folgen mit Stefan Jürgens werden noch bis Winter 2022/23 im ZDF zu sehen sein.

Während mit Andreas Kiendl derzeit immer dienstags um 20.15 Uhr in ORF 1 (aktuell Staffel 15 und anschließend ab 16. März Staffel 16) bereits ein neues Gesicht für die „Soko Donau“ ermittelt, tritt auch am Set schon bald wieder ein neuer Cop seinen Dienst an. Martin Gruber, der dem Publikum vor allem als langjähriger Leiter der „Bergretter“ bekannt ist, wird das Team mit Beginn der 17. Saison als Kommissar Max Herzog verstärken. Gruber folgt damit Major Carl Ribarski alias Stefan Jürgens nach, der die Serie mit der Auftaktfolge verlässt. Im Team von Brigitte Kren ermitteln neben Jürgens bzw. Gruber wie gewohnt Andreas Kiendl, Lilian Klebow, Maria Happel und Helmut Bohatsch. Die Dreharbeiten zu den insgesamt 16 neuen Folgen starten voraussichtlich Mitte Mai und gehen auch diesmal wieder in Wien, Niederösterreich und der Steiermark über die Bühne. Zu sehen ist diese 17. Staffel voraussichtlich 2022 in ORF 1.

Martin Gruber: „Eine feste Institution seit vielen Jahren“

Als Bösewicht hat er die „Soko Kitzbühel“-Ermittler/innen in einer Episodenrolle bereits vor eine große Herausforderung gestellt – nun geht Martin Gruber entlang der Donau selbst unter die „Soko“-Cops und steht ab Mai als Kriminalhauptkommissar Max Herzog vor der Kamera. Das Besondere an den „Soko“-Formaten? „Was Burgtheater oder Residenztheater in der Bühnen-Welt und ‚Tatorte‘ am Sonntagabend sind, das sind die ,Sokos‘ in der Fernsehwelt unter der Woche. Eine feste Institution seit vielen Jahren. Jeder kennt und schätzt sie als ein spannendes und unterhaltsames Format, in dem es stark ,menschelt‘. Ich freue mich sehr auf das Team der ,Soko Donau‘ – sowohl als Schauspieler auf meine erste Rolle als Kommissar wie auch als Mensch auf die wunderbare Stadt und ihre aufgeschlossenen Menschen!“

Stefan Jürgens verlässt 2021 SOKO Wien

Seit 2007 war der Schaupsieler an Bord der österreichischen SOKO – Mitte 2021 steigt er nun aus. "Der Abschied fällt mir natürlich nicht leicht. Es waren wunderbare Jahre mit einem großartigen Team, für die ich sehr dankbar bin. Aber nachdem ich nun fast 16 Jahre in Berlin beim TATORT und in Wien bei der SOKO erfolgreich Verbrecher von der Straße geholt habe, wird es Zeit, die Lederjacke an den Nagel zu hängen. Ich möchte endlich auch wieder Komödien und andere Genres spielen können. Dafür sind bereits zwei Stoffe in Entwicklung."

Andreas Kiendl verstärkt die „Soko Donau“ ab 23. 2. 2021: 15. Staffel des ORF-Krimidauerbrenners mit neuem Cop

Kiendl folgt Michael Steinocher, der noch bis Herbst für die „Soko Donau“ am Set steht und danach neue Herausforderungen annimmt. Im Team von Brigitte Kren ermitteln neben Steinocher bzw. Kiendl wie gewohnt Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Maria Happel und Helmut Bohatsch. Die 16 neuen Folgen führen nach Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie in die Steiermark.

Andreas Kiendl: „Lechner is back – same same, but different”

Vor etwa zehn Jahren stand Andreas Kiendl zum letzten Mal für die „Soko Kitzbühel“ (Staffeln 6 bis 9) vor der Kamera und beendete seine Arbeit als Kommissar Klaus Lechner – um sich nach Graz versetzen zu lassen und mehr Zeit für die Familie zu haben. Doch schließlich lief alles anders als geplant und so kommt es, dass Lechner den ungeliebten Innendienst wieder quittiert und nun mit seiner Expertise als Ermittler die „Soko Donau“ verstärkt: „Für mich, den Krimiliebhaber, schließt sich ein Kreis: Von der ‚Soko Kitzbühel‘ darf ich nach einem schauspielerischen Zug quer durch die verschiedensten Film- und Fernsehgenres nun als erster Ermittler in der Geschichte wieder in die ‚Soko‘-Familie zurückkommen. Lechner is back – same same, but different. Ich freue mich.”

Andreas Kiendl als „unberechenbarer Nerd“

In seiner Rolle als nerdiger Kommissar Klaus Lechner gibt Andreas Kiendl gewissermaßen den steirischen Gegenpart zum deutschen Carl Ribarski (Stefan Jürgens). Für jede Menge Zündstoff ist also gesorgt: „Klaus Lechner muss im Vergleich zu Ribarski etwas zerstreut und versponnen wirken. Er ist sehr entspannt, aber kein cooler Macho, sondern eher ein unberechenbarer Nerd. Ich muss die Figur kohärent und vielschichtig durch die diversen Bücher und die vielen, vielen Drehtage führen. Da braucht es viel Überblick und Eigenverantwortung.“ Und Kiendl weiter über die Zeit des Corona-Shutdowns: „Da ich ein Familienmensch mit Zweitwohnsitz auf dem Lande bin, habe ich mich meinen Kindern, inklusive Distance Learning gewidmet, was mich durchaus an meine Grenzen geführt hat. Daneben habe ich mir etwas Corona-Speck gegönnt und zu viele Nachrichtensendungen verfolgt.“

„Soko Donau“: Ausblick auf die 15. Staffel

Ein gefährlicher Angelausflug, Geocaching mit fatalen Folgen, seltsame Blumengrüße, ein jugendlicher Selbstmordplan und eine außer Kontrolle geratene Geldwäsche-Pokerrunde beschäftigen die „Soko Donau“, wenn die Dreharbeiten zur 15. Staffel des ORF-Erfolgskrimis seit Dienstag, dem 23. April, auf Hochtouren laufen. Für Recht und Ordnung sorgen auch diesmal wieder Michael Steinocher, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic. In Episodenrollen (erster Drehblock) sind u. a. Simone Fuith, Simone Heher, Edita Malovčić, Simon Morzé und Sabrina Reiter zu sehen. Regie bei den 16 neuen Folgen führen Sascha Bigler, Sarah Wassermair, Holger Barthel, Sophie Allet-Coche, Holger Gimpel und Olaf Kreinsen. Die Drehbücher stammen von Markus Staender, Jacob Groll, Maria Hinterkörner, Frank Weller, Andreas Quetsch, Sönke Lars Neuwöhner, Natalia Geb, Peter Dommaschk, Ralf Leuther, Martin Muser, Jens Schäfer und Max Gruber. Gedreht werden soll bis Mitte November in Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie der Steiermark. Zu sehen ist die 15. „Soko Donau“-Staffel voraussichtlich 2019 in ORF 1.

Auch in der 15. Staffel muss das bewährte Team rund um Henriette Wolf (Brigitte Kren) in spannenden Fällen ermitteln: Beim Angelausflug der „Soko“-Damen verschwindet eine junge Frau spurlos am wunderschönen Wolfgangsee, ein Kind wird tödlich von einem Blumentopf getroffen, beim Geocaching wird nicht die erhoffte Beute gefunden, sondern ein ermordeter Geocacher, der Leader einer Jugendbande kommt auf geheimnisvolle Weise ums Leben, Franziska Becks (Maria Happel) Gerichtsmedizin-Vorlesung erreichen seltsame Blumengrüße, zwei Jugendliche fassen einen Selbstmordplan, der nur von der „Soko“ verhindert werden kann, ein Mordopfer hatte vor seinem Tod seit Wochen das Gefühl, jemand dringt regelmäßig in seine Wohnung ein, eine Geldwäsche-Pokerrunde gerät außer Kontrolle, es geht um späte Rache, um ein Versprechen und um zweifelhafte Pläne.

„Klappe, Kamera läuft!“ für 16 neue „Soko Donau“-Fälle aus Staffel 16.

Vom Revier in Wien zu einem Mord im beschaulichen Bad Ischl, weiter zu drei mysteriösen Todesfällen nach Niederösterreich und zu einem toten Gastwirt in die Steiermark: Für mehr als 700 Fernsehminuten ist die „Soko Donau“ wieder im Dauereinsatz, wenn die Dreharbeiten zur 16. Staffel des ORF-Krimihits seit Mittwoch, dem 5. August 2020, auf Hochtouren laufen. Im Team von Brigitte Kren ermitteln auch diesmal wieder Neo-Kommissar Andreas Kiendl, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic. In Episodenrollen stehen u. a. Dennis Cubic, Stefanie Dvorak, Martina Ebm, Gerhard Greiner, Christoph Krutzler, Klaus Kuhle, Daniel Langbein, Christian Strasser, Martina Spitzer, Dominik Warta und Zoe Straub vor der Kamera. Regie führen Sophie Allet-Coche, erstmals Eva Spreitzhofer, Holger Barthel und Olaf Kreinsen. Die Drehbücher stammen erneut aus der Feder von Stefan Brunner, Sascha Bigler, Maria Hinterkörner, Andreas Quetsch und Frank Weller, Peter Dommaschk und Ralf Leuther, Markus Staender, Natalia Geb und Sönke Lars Neuwöhner, Martin Muser und Jens Schäfer, Max Gruber sowie Neo-„Soko Donau“-Drehbuchautor Michael Grießler und Jacob Groll. Die Dreharbeiten zu den 16 neuen Fällen gehen in Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie der Steiermark über die Bühne und dauern voraussichtlich bis Dezember.

Zu sehen sein soll die 16. „Soko Donau“-Staffel ab Herbst 2021 in ORF 1.

Ausblick auf die 16. Staffel

Ein toter Wiener in einer Hotelsuite im idyllischen Bad Ischl, das Opfer war zwar sehr jung, aber vermeintlich reich. Ein Angriff auf einen Fabrikanten, der zu aller Erstaunen Wohlfahrt (Helmut Bohatsch) gleicht wie ein Ei dem anderen. Ein verschwundener Hauseigentümer, drei Tote und ein perfider Mordplan im beschaulichen Baden, eine Helikopter-Elterngruppe, die zum Schutz ihrer Kinder auf Selbstjustiz plädiert, der Mord an einem Hetzer gegen Frauenrechte und einige delikate Einblicke in das Liebesleben der Cops. Ein bulgarischer Arbeiter, der im Sumpf der modernen Arbeitswelt ausgebeutet wird, und eine junge Aktivistin, die die NGO und sich selbst ins Verderben stößt. Die rätselhafte Auslöschung einer ganzen Familie ohne erkennbares Motiv – die „Soko Donau“-Cops haben wieder jede Menge zu tun und kommen mitunter auch selbst in Bedrängnis.

Die 16. Staffel von „Soko Donau“ (ZDF-Sendetitel: „Soko Wien“) ist eine Produktion von Satel Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, dem Land Oberösterreich, Cinestyria Filmcommission and Fonds und dem Land Niederösterreich.

 

Rückblick – die Kommissare, die Neuen

In Staffel 14: Brigitte Kren wird neue „Soko Donau“-Chefin!

In der 14. Staffel (ab Folge 5) wird Kren zur neuen „Soko Donau“-Chefin und ersetzt damit Dietrich Siegl, der für die ersten vier Folgen noch vor der Kamera stehen wird und die Serie danach auf eigenen Wunsch verlässt. Die Dreharbeiten zu 16 neuen 45-minütigen Fällen und einem Spielfilm beginnen im April und gehen auch diesmal wieder in Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie der Steiermark über die Bühne.

Oberst Dirnberger (Dietrich Siegl) spürt schon seit geraumer Zeit, dass er Lust auf ein ruhigeres Leben hat und mehr Zeit mit seiner Babsi (Fanny Stavjanik) verbringen möchte. Seine Nachfolgerin ist Frau Oberst Wolf (Brigitte Kren), eine kleine, aber durchaus durchsetzungsfreudige Juristin im Polizeidienst, muss als neue Chefin beweisen, ob sie ihr Team auch im Griff hat.

Dietrich Siegl: „13 Jahre leidenschaftlich gern gelebter Berufsabschnitt“

Seit Serienstart verstärkt Dietrich Siegl als Chef der Truppe, Oberst Otto Dirnberger, das „Soko Donau“-Team: „2005 hätte ich keinen Cent darauf gewettet, dass dieser Oberst Dirnberger einmal das Siegespodest in meinem vorläufigen Rollenranking erklimmen würde. Hat er aber. Der Gefahr, ihn nach so langer Zeit möglicherweise nur mehr zu kopieren, statt ihn stets aufs Neue mit frischem Leben zu erfüllen, möchte ich ihn daher keinesfalls aussetzen. Dazu steckte zu viel eigenes Herzblut in ihm. Da schaue ich lieber auf einen 13 Jahre lang leidenschaftlich gern gelebten Berufsabschnitt zurück und bin dankbar, dass seine Nachfolge mit Gittl Kren so kreativ und würdig geregelt wurde. Pfiati, Otto. Pfiat eich, beste Kollegentruppe ever!“

Brigitte Kren: „Ich schätze mich wirklich glücklich, jetzt dazu zu gehören“

Brigitte Kren übernimmt als Oberst Dr. Henriette Wolf in der aktuellen 14. Staffel das „Soko Donau“-Ruder: „Ich möchte mit dieser Serienfigur ein Frauenbild zeichnen, das entgegen aller Vorbehalte und Voreingenommenheit versucht, ein Boot zu lenken, um Verbrechen zumindest einzudämmen. Und zwar auf eine vielleicht sogar ungewöhnlich menschliche Art und Weise. Für mich persönlich war es natürlich eine sportliche Herausforderung, in einem über Jahre eingespielten, großartigen Team Fuß zu fassen. Vor allem nach einem so sympathischen Vorgänger wie Dietrich Siegl. Aber vor und hinter der Kamera haben mich alle herzlich aufgenommen und es mir leicht gemacht. Und genau das macht diese Produktion u. a. auch für mich – und vielleicht auch für das Publikum – zu etwas Einzigartigem. Jeder einzelne in dieser Serienfamilie ist ein besonderes Wesen, das sich aber gerne im großen Ganzen wiederfindet. Und ich schätze mich wirklich glücklich, jetzt dazu zu gehören.“

Regulärer Dienstbeginn für Michael Steinocher als neuer „Soko Donau“-Cop!

Ab 5. Dezember 2017 stand er im ORF  dem bewährten Team ab Folge 4 der neuen (13.)Staffel als Bezirksinspektor Simon Steininger zur Seite.

Michael Steinocher versärkt  „Soko Donau“ in der 13. Staffel des ORF-Krimidauerbrenners! Denn als Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens), Revierinspektorin Penny Lanz (Lilian Klebow), Oberst Otto Dirnberger (Dietrich Siegl) und Oberstleutnant Helmuth Nowak (Gregor Seberg) im titelgebenden „Grenzfall“ ganz nahe dran sind, einen Drogenring zu zerschlagen, stößt er als verdeckter Ermittler dazu und steht dem bewährten Team schließlich als Bezirksinspektor Simon Steininger zur Seite.

Vom verdeckten Ermittler zum neuen „Soko Donau“-Teammitglied

Steinocher über seine Rolle: „Simon Steininger war als Einzelkämpfer, Undercover-Agent, im Drogenmilieu unterwegs, bevor er von Oberst Dirnberger zum ,Soko Donau‘-Team dazu geholt wird. In seiner Funktion als V-Mann war er nicht nur sehr erfolgreich, sondern es auch gewohnt, alles sofort und selbst zu entscheiden. Steininger muss also erst noch lernen, sich im Team einzufügen und Regeln zu akzeptieren.“

Ob das bei den Dreharbeiten einfacher war? „Ich war schon ein paar Mal zu Besuch bei der ,Soko Donau‘, kannte das Team bereits, und weil alle so professionell arbeiten und eingespielt sind, habe ich auch ganz viel Unterstützung dabei bekommen, mich in meine neue Rolle einzufinden. Bei den Dreharbeiten am Set haben mich die Fans schon gut aufgenommen – jetzt muss es nur noch den Zuschauerinnen und Zuschauern vor den Fernsehgeräten gefallen. Ich selbst konnte es lange gar nicht fassen und habe es erst realisiert, als ich ein paar Tage am Set gestanden bin – und dann war auch die große Freude da. Es macht riesengroßen Spaß, Teil des ,Soko Donau‘-Ermittlerteams sein zu dürfen, und gerade wenn es um Action geht, blühe ich auf. Aber das Schöne an der Serie ist, dass sie nicht nur Action und Spannung vereint, sondern auch nie den Schmäh verliert.“ 

Neuzuwachs Michael Steinocher: „Da freut man sich einfach, in die Arbeit zu gehen!“

„Soko Donau“-Setluft hat Romy-Preisträger Michael Steinocher bereits in der zwölften Saison geschnuppert, als er in der Folge „Auf ewig“ in einer Gastrolle als Verlobter des Mordopfers zu sehen war. Als verdeckter Ermittler stößt er in der 13. Staffel (ab Folge zwei) zum bewährten Team der „Soko Donau“ und steht den Cops schließlich als Bezirksinspektor Simon Steininger zur Seite: „Ich freue mich sehr, nun auch über die ‚CopStories‘-Grenzen und Ottakring hinaus ermitteln und als neuer Bezirksinspektor der ‚Soko Donau‘ Teil einer der erfolgreichsten ORF-Krimiserien sein zu dürfen.“

Steinocher weiter über seine Rolle: „Simon Steininger hatte nicht gerade eine einfache und harmonische Kindheit. Aber trotz – oder vielleicht sogar gerade wegen dieser Tatsache – hat er gelernt, ganz nach dem Motto ‚Deal with it!‘ mit Schwierigkeiten umzugehen und das Beste aus jeder Situation herauszuholen. Er ist klar und direkt, ohne dabei seinen Charme und Humor zu verlieren, und gewinnt schnell das Vertrauen seines Gegenübers, weil er diesem immer auf Augenhöhe begegnet. Und er ist ein Womanizer, auch wenn er seinen eigenen Gefühlen nicht ganz so gern begegnet. In seiner Funktion als V-Mann war er nicht nur sehr erfolgreich, sondern es auch gewohnt, alles sofort und selbst zu entscheiden. Steininger muss also erst noch lernen, sich im Team einzufügen und Regeln zu akzeptieren.“ Und Michael Steinocher weiter über die Dreharbeiten: „Die Kollegen sind wie eine große Familie, da merkt man schnell, dass der Schmäh rennt und sie einander alle schon sehr gut kennen. Da spürt man schon schnell die Liebe, die am Set herrscht. Da freut man sich einfach, in die Arbeit zu gehen! Und natürlich hoffe ich, dass die Stimmung auch weiterhin so bleibt, ich in dieser Familie aufgenommen werde und wir viele Folgen miteinander drehen.“

Die 13. Staffel von „Soko Donau“ (ZDF-Sendetitel: „Soko Wien“) ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, dem Land Oberösterreich, Cinestyria Filmcommission and Fonds und dem Land Niederösterreich.

Gregor Seberg: „Besser gehen, wenn es am schönsten ist.“

Abschied von Gregor Seberg aus SOKO Donau – am 28. 11. 2017 im ORF! Seit 2006 verstärkt er eines der erfolgreichsten ORF-Ermittlerteams und sagt als Oberstleutnant Helmuth Nowak dem Verbrechen den Kampf an. Doch am Dienstag, dem 28. November 2017, um 20.15 Uhr in ORF eins steht Gregor Seberg vor seinem letzten Einsatz als „Soko Donau“-Cop.

Gregor Seberg über seinen „Soko“-Ausstieg und die Zukunft: „Es war ein Abschied mit Wehmut, aber das Haus war fertig gebaut, und jetzt wollte ich wieder um die Ecke schauen. Oder anders gesagt: Es war so schön, dass ich mir dachte: Schöner kann‘s nicht werden. Besser gehen, wenn es am schönsten ist. Es gibt ganz viele Ideen und Projekte, noch ist es finster in der Schublade, aber bald mehr! Jetzt kommen einmal Kabarettvorstellungen, darauf freue ich mich schon! Und ich kann mir jetzt endlich ,Soko Donau‘ in Ruhe ansehen!“

Über SOKO Donau

Bereits neun Staffeln lang ermitteln die Beamten von der SOKO Donau, im deutschen Fernsehen läuft die Serie aus unter dem Titel "SOKO Wien". An der Donau von Ober- und Niederösterreich im Einsatz auf Wasser und Land sind das Team Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow und Dietrich Siegl und Gerichtsmedizinerin Maria Happel, Spurensicherer Helmut Bohatsch und Oberstaatsanwalt Paul Matic.

Andreas Kiendl (Klaus Lechner), Stefan Jürgens (Carl Ribarski), Lilian Klebow (Penny Lanz). Bild: Sender / Satel Film / Petro Domenigg
Andreas Kiendl (Klaus Lechner), Stefan Jürgens (Carl Ribarski), Lilian Klebow (Penny Lanz). Bild: Sender / Satel Film / Petro Domenigg

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