NEUER SAMSTAGS-KRIMI: Wilsberg - Einfach weg am 3. Oktober 2026.
Ekki Talkötter war eigentlich als Trauzeuge seines Fußballkumpels engagiert, doch kurz vor der Hochzeit verschwindet Jan Linke spurlos. Privatdetektiv Wilsberg geht der Sache auf den Grund.
Wilsberg in der ZDFmediathek
Wilsberg in der ZDFmediathek mit AD und UT
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TV-Premiere mit neuer Anwältin im Dezember 2021. Patricia Meedens Einstieg in ZDF-Reihe
Im Dezember 2021 stieg Schauspielerin Patricia Meeden mit einer durchgehenden Hauptrolle in die ZDF-Krimiserie ein. Georg Wilsberg (Leonard Lansink) trifft die attraktive Anwältin wieder, mit der er schon bei einem Erbschaftsstreit auf Norderney (Jubiläumsfolge "Wellenbrecher") zusammengearbeitet hat: Dr. Tessa Tilker (Patricia Meeden). Die temperamentvolle Juristin nimmt an einem Vortrag von Overbeck (Roland Jankowsky) über "Sexualitätsdispositive in Exekutivorganen des staatlichen Gewaltmonopols" auf einem Wasserschloss teil. Nach einer mysteriösen Drohung und Blutspuren in der Hotelhalle bittet sie den Münsteraner Privatdetektiv um Hilfe.
Anna Springer (Rita Russek) weiß noch nicht so recht, was sie davon halten soll. Auch Overbeck denkt zunächst nicht gut über die "Neue", hält sie für eine Wichtigtuerin.
Bisher arbeitete Tessa in einer international tätigen Kanzlei, die neben ihren Niederlassungen in Münster und Bielefeld auch für dubiose Firmen mit Steueroasen in Übersee erfolgreich tätig ist – was zum einen Wilsberg auf die Palme bringt, zum anderen aber auch Finanzamtsmann Ekki Talkötter (Oliver Korittke) so manche schlaflose Nacht bereitet.
Zu „Wilsberg“
Der Mister Marple aus dem Münsterland: Anwalt, Antiquar, Alltagskünstler – Leonoard Lansink kennt seine Pappenheimer wie seine Westentasche. In losen Abstand ermittelt er in Fällen, die eigentlich mehr die Polizei interessieren sollte. Doch hat er sich einmal in einen Fall verbissen, hält ihn kein Maulkorb mehr ab …
Ekki Talkötter war eigentlich als Trauzeuge seines Fußballkumpels engagiert, doch kurz vor der Hochzeit verschwindet Jan Linke spurlos. Privatdetektiv Wilsberg geht der Sache auf den Grund.
Während Kommissar Overbeck und seine Kollegin Wolfangel zu einem möglichen Tatort am Dortmund-Ems-Kanal gerufen werden, fühlt sich Hauptkommissarin Anna Springer überrumpelt, weil Merle hinter ihrem Rücken als Werkstudentin bei der Polizei angefangen hat.
Als Jan Linkes Verlobte Katrin Kerkenhoff eine mysteriöse Videobotschaft von ihm erhält, wird der Fall immer rätselhafter. Ist Jan womöglich abgehauen und hat anderswo ein neues Leben begonnen? Oder ist ihm gar etwas zugestoßen? Für letztere Theorie spricht die Tatsache, dass eine Blutspur, die am Dortmund-Ems-Kanal gefunden wurde, tatsächlich von ihm stammt.
Bald stellt sich zudem die Frage, was der Finfluencer Vince Grossmann, der seinen Followern das große Geld verspricht, mit alldem zu tun hat. Tessa Tilkers Nachbar Maurice Kamp ist Investitionsempfehlungen von Grossmann gefolgt und hat sich dabei finanziell ruiniert.
Und Wilsberg ist bei seinen Nachforschungen auf eine Verbindung zwischen Linke und Grossmann gestoßen. Die heiklen Recherchen führen Wilsberg schließlich zu einer Münsteraner Alibi-Agentur, deren Geschäftsführerin Sophie Dragon in die merkwürdigen Geschehnisse verstrickt zu sein scheint. Doch es gibt Anzeichen dafür, dass ein scheinbar perfekter Plan katastrophal gescheitert ist.
Die Suche nach der Wahrheit in diesem Fall könnte zu Wilsbergs bislang gefährlichstem Auftrag werden.
Darsteller:
Leonard Lansink (Georg Wilsberg)
Oliver Korittke (Ekki Talkötter)
Patricia Meeden (Dr. Tessa Tilker)
Rita Russek (Anna Springer)
Roland Jankowsky (Overbeck)
Janina Fautz (Merle)
Steve Windolf (Vince Grossmann)
Minh-Khai Phan-Thi (Sophie Dragon)
Susanne Bormann (Katrin Kerkenhoff)
Franziska Ferrari (Yasmin Schumann)
Johanna Ingelfinger (Bonnie von Laer)
Sarah Alles-Shahkarami (Isabel Wolfangel)
Rainer Laupichler (Kriminalrat Schaaf)
David Jakobs (Jan Linke)
Martin Bruchmann (Maurice Kamp)
Massimo Negri (Khaled)
Kamera: Timo Moritz
Schnitt: Andrea Schriever
Buch: Mariann Kaiser
Regie: Britta Keils
Musik: Andreas Weidinger
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