In aller Freundschaft Tragende Rolle

Do, 12.11.  |  13:15-14:00  |  one
Untertitel/VT Stereo  2008
Ina Bach kommt mit Bauchschmerzen in die Klinik. Dr. Martin Stein entdeckt einen Tumor in der Leber. Ina befürchtet, nach einer eventuellen Chemotherapie keine Kinder mehr be­kommen zu können. Dr. Stein macht eine Biopsie, um herauszufinden, ob es sich über­haupt um Krebs handelt. Schnell ist klar, dass der Tumor gutartig ist. Ina ist sehr erleichtert, denn sie und ihr Mann Carsten wünschen sich Kinder. Zwar haben sie die Familienplanung im­mer wieder verschoben, doch jetzt soll es konkret werden. Sie macht Carsten Hoffnungen, der schon sehr beunruhigt war, weil seine Frau seit einiger Zeit nicht mehr mit ihm schläft. Bei der Entfernung des Tumors treten ernste Komplikationen auf: Ina stirbt fast. Martin Stein findet heraus, dass sie Antidepressiva genommen hat. Damit wurden ihre 'Er­regungsstörungen' behandelt, die sie in Wahrheit gar nicht hat. Martin überprüft die Di­agnose und stellt fest, dass Ina sehr früh in die Wechseljahre gekommen ist. Ihr Kinder­wunsch wird unerfüllt bleiben. Ina traut sich nicht, Carsten die Wahrheit zu sagen. Sie hat Angst, er würde sie nun verlassen.

Bei den Heilmanns wird für das Schultheaterstück 'Der Bär im Zauberwald' geprobt. Jonas und Bastian sollen mit ihren Klassenkameraden Bäume verkörpern, während Shakira Schmidt die Hauptrolle, den Bären, spielt. Regie führt die Bäckerin Babsi Schmidt. Sarah Marquardt passt es natürlich nicht, dass Bastian nur eine Nebenrolle spielen soll. Sie verdrängt Babsi erfolgreich, doch dann scheitert Sarah an ihrer neuen Aufgabe kläglich.

Ina Bach kommt mit Bauchschmerzen in die Klinik. Dr. Martin Stein entdeckt einen Tumor in der Leber. Ina befürchtet, nach einer eventuellen Chemotherapie keine Kinder mehr be­kommen zu können. Dr. Stein macht eine Biopsie, um herauszufinden, ob es sich über­haupt um Krebs handelt. Schnell ist klar, dass der Tumor gutartig ist. Ina ist sehr erleichtert, denn sie und ihr Mann Carsten wünschen sich Kinder. Zwar haben sie die Familienplanung im­mer wieder verschoben, doch jetzt soll es konkret werden. Sie macht Carsten Hoffnungen, der schon sehr beunruhigt war, weil seine Frau seit einiger Zeit nicht mehr mit ihm schläft. Bei der Entfernung des Tumors treten ernste Komplikationen auf: Ina stirbt fast. Martin Stein findet heraus, dass sie Antidepressiva genommen hat. Damit wurden ihre 'Er­regungsstörungen' behandelt, die sie in Wahrheit gar nicht hat. Martin überprüft die Di­agnose und stellt fest, dass Ina sehr früh in die Wechseljahre gekommen ist. Ihr Kinder­wunsch wird unerfüllt bleiben. Ina traut sich nicht, Carsten die Wahrheit zu sagen. Sie hat Angst, er würde sie nun verlassen.

Bei den Heilmanns wird für das Schultheaterstück 'Der Bär im Zauberwald' geprobt. Jonas und Bastian sollen mit ihren Klassenkameraden Bäume verkörpern, während Shakira Schmidt die Hauptrolle, den Bären, spielt. Regie führt die Bäckerin Babsi Schmidt. Sarah Marquardt passt es natürlich nicht, dass Bastian nur eine Nebenrolle spielen soll. Sie verdrängt Babsi erfolgreich, doch dann scheitert Sarah an ihrer neuen Aufgabe kläglich.

Darsteller:
Iris Böhm (Christina Buchmann)
Nina Weniger (Ina Bach)
Matthias Klimsa (Carsten Bach)
Sandra Steffl (Babsi Schmidt)
Sophie Margo Gottwald (Shakira Schmidt)
Anthony Petrifke (Jonas Heilmann)
Johann Lukas Sickert (Bastian Marquardt)
Dieter Bellmann (Prof. Dr. Gernot Simoni)
Thomas Rühmann (Dr. Roland Heilmann)
Hendrikje Fitz (Pia Heilmann)
Andrea Kathrin Loewig (Dr. Kathrin Globisch)
Bernhard Bettermann (Dr. Martin Stein)
Alexa Maria Surholt (Sarah Marquardt)
Jutta Kammann (Oberschwester Ingrid Rischke)
Michael Trischan (Hans-Peter Brenner)
Ursula Karusseit (Charlotte Gauss)
Rolf Becker (Otto Stein)
Thomas Koch (Dr. Philipp Brentano)
Cheryl Shepard (Dr. Elena Eichhorn)
Uta Schorn (Barbara Grigoleit)
Maren Gilzer (Schwester Yvonne)
Arzu Bazman (Schwester Arzu)
Udo Schenk (Dr. Rolf Kaminski)
Regie: Frank Gotthardy
Kamera:
Frank Buschner
Kai-Uwe Schulenburg
Musikalische Leitung:
Paul Vincent Gunia
Oliver Gunia
Buch: Axel Hildebrand

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