Papillon Spielfilm USA 1973
Mitreißend dramatische Neuverfilmung des autobiographischen Romans von Henri Charrière, der in den 1930er Jahren zu lebenslanger Haft auf der Teufelsinsel in Französisch-Guayana verurteilt wurde. Charlie Hunnam befreundet sich als 'Papillon' mit Oscarpreisträger Rami Malek, der ihm seine dramatischen Fluchtversuche finanzieren soll.
Frankreich, Beginn der 1930er Jahre. Der als Papillon bekannte Tresorknacker Henri Charrière wird wegen eines Mordes, den er nicht begangen hat, zu lebenslanger Haft verurteilt. Auf dem Weg in die berüchtigte Strafkolonie St. Laurent in Französisch-Guayana trifft er mit dem Fälscher Louis Dega eine Vereinbarung. Papillon will Dega vor brutalen Mithäftlingen schützen, wenn dieser ihm im Gegenzug die Fluchtversuche finanziert.
Wegen Mordes an einem Zuhälter wird Henri Charrière alias Papillon zu lebenslanger Zwangsarbeit in der Strafkolonie Französisch-Guyana verurteilt. Abgeschobene Kriminelle sollen hier unter unmenschlichen Haftbedingungen gebrochen werden. Doch Henri trotzt der sengenden tropischen Sonne, den Krankheiten und den sadistischen Schikanen der Wärter. Gemeinsam mit dem Fälscher Louis Dega schmiedet er einen gewagten Fluchtplan. - In diesem Klassiker des Gefängnis-Thrillers zittert und fiebert der Zuschauer bis zuletzt mit. Dank Steve McQueen und Dustin Hoffman geriet die packende Literaturverfilmung zu einem großen Kinoerfolg der siebziger Jahre.
Darsteller:
Henri Charrière "Papillon": Steve McQueen
Louis Dega: Dustin Hoffman
Indianerhäuptling: Victor Jory
Julot: Don Gordon
Toussaint: Anthony Zerbe
Maturette: Robert Deman
Clusoit: Woodrow Parfrey
Lariot: Bill Mumy
Zoraima: Ratna Assan
und andere
Drehbuch: Dalton Trumbo und Lorenzo Semple jr.
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Fred J. Koenekamp
Regie: Franklin J. Schaffner
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