Ich kämpfe um Dich Spielfilm USA 1945 (Spellbound)
Sa, 31.10. | 14:10-15:55 | ARTE
1945
Oscarprämierter TOPFILM von Altmeister Alfred Hitchcock mit Ingrid Bergman und Gregory Peck: Als die junge Ärztin Constance sich in der Nervenheilanstalt in Dr. Edwardes verliebt, ahnt sie noch nicht, dass der wirkliche Dr. Edwardes ermordet wurde. Die Spuren des Täters führen in die Klinik ...
Psychoanalyse unter Liebenden: Dr. Constance Peterson (Ingrid Bergman) und Dr. Edwardes/John Ballantine (Gregory Peck). Bild: Sender
Die junge und eher zurückhaltende Ärztin Dr. Constance Petersen arbeitet in einer Nervenklinik. Wie ihre Kollegen wartet sie gespannt auf den neuen Chefarzt, der den bisherigen Leiter der Anstalt, Dr. Murchison, ablösen soll. Als Dr. Edwardes eintrifft, ist Constance äußerst fasziniert von ihm. Allerdings fällt ihr dessen seltsames Verhalten auf, und sie hegt den Verdacht, dass Dr. Edwardes nicht der ist, der er vorgibt zu sein.
Tatsächlich erscheint die Polizei in der Klinik und unterrichtet die Belegschaft darüber, dass der wahre Dr. Edwardes verschwunden und wahrscheinlich Opfer eines Mordes geworden ist. Als der Tat verdächtig gilt der sich unter dem Namen Dr. Edwardes in die Klinik eingeschlichene Fremde. Doch der ist verschwunden.
Trotz seiner Flucht glaubt Dr. Constance Petersen fest an die Unschuld des Mannes, in den sie sich verliebt hat. Sie kann ihn in einem New Yorker Hotel ausfindig machen und reist mit ihm zu ihrem ehemaligen Lehrer, Dr. Alexander Brulov. Der soll durch Psychoanalyse die blockierten Erinnerungen ihres Patienten freilegen. Und tatsächlich kehrt das Gedächtnis zurück, aber wer hat den wahren Dr. Edwardes auf dem Gewissen?
Darsteller:
Ingrid Bergman (Dr. Constance Petersen)
Gregory Peck (Dr. Anthony Edwardes, John Ballantyne)
Michael Chekhov (Dr. Alexander Brulov)
Leo G. Carroll (Dr. Murchison)
John Emery (Dr. Fleurot)
Steven Geray (Dr. Graff)
Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch:
Ben Hecht
Angus Macphail
Angus Macphail
Ben Hecht, Angus Macphail
Kamera:
George Barnes
George Bames
Musikalische Leitung: Miklós Rózsa
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