Die leisen und die großen Töne Spielfilm Frankreich 2024 (En fanfare)

Di, 28.07.  |  1:40-3:15  |  Das Erste
Untertitel/VT Hörfilm/AD Zweikanalton  2024

ERSTAUSSTRAHLUNG im ARD SommerKino: Am 27. Juli 2026 geht die Reise in den Norden Frankreichs.

„Die leisen und die großen Töne“ erzählt die Geschichte zweier ungleicher Brüder, die in ihrer Liebe zur Musik vereint sind. Thibaut ist ein berühmter Dirigent, der die Konzertsäle der ganzen Welt bereist.

Spät erfährt er, dass er adoptiert wurde und dass er einen jüngeren Bruder hat, der Posaune in der Blaskapelle einer Arbeiterstadt spielt. Thibaut sieht das Talent seines Bruders und möchte ihm die Chance geben, mit dem kleinen Orchester einen nationalen Wettbewerb zu gewinnen. In der bewegenden französischen Komödie spielen Benjamin Lavernhe und Pierre Lottin die Hauptrollen.

Die leisen und die großen Töne: Musikalische Brüder: Thibaut Desormeaux (Benjamin Lavernhe) und Jimmy Lecocq (Pierre Lottin). Bild: Sender / Neue Visionen Filmverleih / Thibault Grabherr
Die leisen und die großen Töne: Musikalische Brüder: Thibaut Desormeaux (Benjamin Lavernhe) und Jimmy Lecocq (Pierre Lottin). Bild: Sender / Neue Visionen Filmverleih / Thibault Grabherr
Thibaut Desormeaux (Benjamin Lavernhe) ist ein gefeierter Dirigent und Komponist klassischer Musik. Eine Leukämie-Diagnose verändert sein Leben von einem Tag auf den anderen. Bei der Suche nach einem Stammzellenspender erfährt Thibaut, dass er nicht der leibliche Sohn seiner Mutter Claire (Anne Loiret) ist und auch mit seiner Schwester Rose (Mathilde Courcol-Rozès) nicht biologisch verwandt ist. Stattdessen gibt es einen Bruder, von dem er bislang nichts wusste.

Thibaut Desormeaux (Benjamin Lavernhe) ist ein gefeierter Dirigent und Komponist klassischer Musik. Eine Leukämie-Diagnose verändert sein Leben von einem Tag auf den anderen. Bei der Suche nach einem Stammzellenspender erfährt Thibaut, dass er nicht der leibliche Sohn seiner Mutter Claire (Anne Loiret) ist und auch mit seiner Schwester Rose (Mathilde Courcol-Rozès) nicht biologisch verwandt ist. Stattdessen gibt es einen Bruder, von dem er bislang nichts wusste: Jimmy Lecocq (Pierre Lottin), aufgewachsen bei seiner Adoptivmutter Claudine (Clémence Massart) in der nordfranzösischen Industrieregion. Für den Beschäftigten einer Fabrikkantine ist es ein Schock, als plötzlich ein Bruder vor ihm steht – und ihn um lebensnotwendige Hilfe bittet.

Nach der Transfusion nimmt Thibaut seine Karriere wieder auf und ermutigt Jimmy, sein musikalisches Talent zu entfalten. So lernt der Klassikstar dessen Amateurorchester kennen. Durch Jimmys Freundin Sabrina (Sarah Suco), die mit der Gewerkschaft gegen eine Fabrikschließung kämpft, erlebt Thibaut die Sorgen der Arbeiterschaft. Doch auch sein Kampf ist noch nicht gewonnen …
Den nächsten Film zum ARD SommerKino 2026 zeigt Das Erste am 31. Juli: „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“.

Darsteller:
Benjamin Lavernhe (Thibaut Desormeaux)
Pierre Lottin (Jimmy Lecocq)
Sarah Suco (Sabrina)
Jacques Bonnaffé (Gilbert)
Clémence Massart (Claudine)
Anne Loiret (Claire)
Mathilde Courcol-Rozès (Rose)
Yvon Martin (Anthony)
Isabelle Zanotti (Charlène)
Nicolas Ducron (Yannick)
Charlie Nelson (Jen-Claude)
Marie-José Billet (Brigitte)
Antonin Lartaud (Jérémy)
Rémi Fransot (Jonathan)
Johnny Montreuil (Gérald)
Johnny Rasse (Kévin)
Gabrielle Claeys (Justine)
Annette Lowcay (Professorin Lorentz)
Regie: Emmanuel Courcol
Kamera: Maxence Lemonnier
Buch:
Emmanuel Courcol
Irène Muscari
Musikalische Leitung: Michel Petrossian

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