Der Dänemark-Krimi – alle Sendetermine

Der Dänemark-Krimi mit Marlene Morreis und Nicki von Tempelhoff  – die Episoden, die Sendetermine.

RAuhnächte: Tim Bergmann (Rolle Jannik Larsen), Nicki von Tempelhoff (Rolle Magnus Vinter), Marlene Morreis (Rolle Ida Sörensen), Christian Theede (Regie), Simon Licht (Rolle Avis Roer) und Simon Schmejkal (Kamera). Bild: Sender / ARD Degeto / Manju Sawhney
RAuhnächte: Tim Bergmann (Rolle Jannik Larsen), Nicki von Tempelhoff (Rolle Magnus Vinter), Marlene Morreis (Rolle Ida Sörensen), Christian Theede (Regie), Simon Licht (Rolle Avis Roer) und Simon Schmejkal (Kamera). Bild: Sender / ARD Degeto / Manju Sawhney

Neuer DonnerstagsKrimi in der ARD-Mediathek: Der Dänemark-Krimi

Der Dänemark-Krimi in der Mediathek des Ersten

Rückblick Folge 2: Der Dänemark-Krimi: Blutlinie

Die Streifenpolizisten Ida Sörensen (Marlene Morreis) und Magnus Vinter (Nicki von Tempelhoff) werden zum Fundort einer Leiche gerufen. Horik (Luca Kruse), der Sohn von Kort Holm (Roman Knižka), einer Kopenhagener Unterweltgröße, wurde mit zwei Wikingerpfeilen getötet. Die Ermordung des Sohns, da ist sich die Polizei sicher, wird den rachsüchtigen Vater in seinen Heimatort führen. Während die Mordkommission um Frida Olsen (Katharina Heyer) ihre Ermittlungen aufnimmt, ist vor allem Magnus in höchstem Alarmzustand: Er hat am Tatort Hinweise entdeckt, dass sein eigener Neffe Bjarne Vinter (Timur Bartels) hinter dem Anschlag stecken könnte. Bjarne ist in der Vergangenheit öfter verhaltensauffällig gewesen und arbeitet ausgerechnet in der Schmiede des Wikinger-Parks, aus der die Pfeile vermutlich stammen. Die Polizisten müssen den Jungen, der sich auf der Flucht befindet, so schnell wie möglich finden, bevor Kort Holm es tut.

Rückblick Folge 1: Der Dänemark-Krimi: Rauhnächte

Die historische Wikingerstadt Ribe und die schroffe Nordsee-Küstenlandschaft dienen als bildstarker Schauplatz für den Auftakt der neuen „Dänemark-Krimi“-Reihe: In „Rauhnächte“ muss Marlene Morreis als Streifenpolizis- tin das Geheimnis eines Serienmörders lüften, um ein Entführungsopfer zu retten. Die mit beeindruckender Natürlichkeit gespielte Hauptfigur hat jedoch keinen leichten Stand. In der Rolle des erfahrenen Kollegen fällt es Nicki von Tempelhoff schwer, ihr und ihrer Intuition zu vertrauen. Ein hochspannender Kriminalfall mit psychologischer Tiefe, inszeniert vom eingespielten „Tatort“-Duo Regisseur Christian Theede und Kameramann Simon Schmejkal.

In den heidnischen Rauhnächten herrscht in der einstigen Wikingerstadt Ribe ungezügelte Ausgelassenheit. Selbst auf dem Polizeirevier, wo die gewissenhafte Streifenbe- amtin Ida Sörensen (Marlene Morreis) in der Nachtschicht aushilft, regiert das Chaos. An den sadistischen Serien- mörder, der Menschen entführt und im Wald verhungern lässt, denkt in diesem Moment niemand. So erkennt Ida auch Smilla Vestergaad (Anne Kanis) nicht, die seit Tagen vermisst wird, sich von ihren Fesseln befreien konnte, nun unter all den Verkleideten und Angetrunkenen im Polizeirevier erscheint, aber kaum ein Wort herausbringt. Als die junge Frau wenig später wieder verschwunden ist, sieht sich die Polizistin schweren Vorwürfen durch ihren älteren Kollegen Magnus Vinter (Nicki von Tempelhoff) ausgesetzt. Für die ehrgeizige Kommissarin Olsen (Katharina Heyer) steht fest, dass nur wenig Zeit bleibt, um die Entführte lebend zu finden. Ohne Rücksicht auf Zuständigkeiten setzt Ida alles daran, ihren fatalen Fehler wiedergutzumachen. Bei einem ungeklärten Todesfall, der 20 Jahre zurückliegt, vermutet sie den Ausgangspunkt für das Motiv des Serientäters, dessen Morde in kein Profil zu passen scheinen. Dass Ida trotz höchstem Zeitdruck in die Vergangenheit eintaucht, klingt zunächst komplett abwegig. Die verzweifelte Polizistin lässt sich jedoch nicht beirren und kommt einem tragischen Geheimnis auf die Spur, das Jahre zurückliegt und nun scheinbar gesühnt werden soll.