Hurra, hurra – der Pumuckl ist wieder da! Vor 38 Jahren wurde die TV-Serie „Meister Eder und sein Pumuckl“ zum ersten Mal im Bayerischen Rundfunk gezeigt und lockte von da an ein Millionenpublikum vor den Bildschirm. Kinder und Erwachsene sind dem anarchischen Charme des kleinen Klabautermannes gleichermaßen erlegen.
Meistetr Eder und sein Pumuckl. Bild. Sender / BR / Infafilm GmbH/Original-Entwurf "Pumuckl"-Figur: Barbara von Johnson
Meister Eders Schwester ist gekommen, um ihm mal ein schönes Essen zu kochen. Zum Nachtisch gibt es Schokoladenpudding. Mit Pumuckls Hilfe ist dieser in Windeseile aufgegessen. Er beschließt, dass es von nun an jeden Tag Schokoladenpudding geben soll. Sein Meister Eder aber ist gar nicht begeistert von Pumuckls Beschluss und weigert sich, Pudding zu kochen.
Da macht sich Pumuckl kurzerhand selbst an die Arbeit. Noch bevor größere Katastrophen passieren können, kommt Frau Eichinger, die Putzfrau. In der Küche sieht sie das begonnene Werk und versucht, es zu Ende zu bringen. Doch heute hat sie offenbar zwei linke Hände, denn alles geht daneben. Dies hat sie natürlich Pumuckls unsichbarer Teilnahme zu verdanken.
Darsteller:
Gustl Bayrhammer (Meister Eder)
Hans Clarin (Stimme Pumuckl)
Erni Singerl (Putzfrau)
Elisabeth Karg (Eders Schwester)
Regie: Ulrich König
Kamera:
Horst Schier
Johannes Geyer
Buch:
Ellis Kaut
Ulrich König nach den Büchern
Hörspielen von Ellis Kaut
Musikalische Leitung: Fritz Muschler
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