Hubert und Staller Wer A sagt ...

Mo, 17.08.  |  15:10-16:00  |  SWR
Untertitel/VT Hörfilm/AD Stereo  2012
Die  beiden bayerischen Cops Hubert (Christian Tramitz, r.) und Staller (Helmfried von Lüttichau, l.) sind geschockt … Bild: Sender/TMG, Arvid Uhlig
Die beiden bayerischen Cops Hubert (Christian Tramitz, r.) und Staller (Helmfried von Lüttichau, l.) sind geschockt … Bild: Sender/TMG, Arvid Uhlig
Schrottplatzbetreiber Manfred Matuschik ist genervt: Diebe haben sich Zugang zu seinem Altmetall verschafft. Als die zwei Polizisten den Zaun inspizieren, tropft aus einem Fahrzeug, das aus der Schrottpresse kommt, rote Flüssigkeit: menschliches Blut. Yazid rät, sich Maximilian Bofinger näher anzusehen. Maximilian, der mit Johanna, der Tochter des Revierleiters Girwidz, liiert ist, ist kein Unschuldslamm. Er war in der Tatnacht auf dem Schrottplatz und verließ das Gelände fluchtartig, als ein Auto heranrollte. Auf den Überwachungskameras kann Maximilian das Fahrzeug identifizieren, der Tote ist laut DNA-Analyse Fahrzeughalter Sebastian Weiß. Im Haus von Weiß finden "Hubert und Staller" ein Zimmer abgeschlossen vor. Sie brechen das Schloss auf und finden ein eingerichtetes Kinderzimmer. Weiß' Witwe ist fassungslos, da sie kein Kind erwartet. Als im Haustresor Hinweise gefunden werden, dass Weiß ein Kind aus einer früheren Beziehung hat, deutet alles auf ein Familiendrama hin.

Darsteller:
Christian Tramitz (Franz Hubert)
Helmfried von Lüttichau (Johannes Staller)
Michael Brandner (Reimund Girwidz)
Monika Gruber (Barbara Hansen)
Carin C. Tietze (Sabrina Rattlinger)
Karin Thaler (Dr. Anja Licht)
Alina Stiegler (Johanna Girwidz)
Annett Fleischer (Sonja Wirth)
Paul Sedlmeir (Martin Riedl)
Hannes Ringlstetter (Yazid)
Helmut Rühl (Manfred Matuschik)
Roland Schreglmann (Mick Wiesinger)
Monika Manz (Gertrud Metzner)
Franz-Xaver Brückner (Maximilian Bofinger)
Marion Niederländer (Nicole Weiß)
Isolde Barth (Gesine von der Heide)
Lara Sophie Rottmann (Sophie Hausmann)
Silke Popp (Marie Hausmann)
Josef Ludwig Pfitzer (Gregor Hausmann)
Regie: Wilhelm Engelhardt

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