Die stillen Mörder Spielfilm Deutschland 2024

Fr, 13.11.  |  0:05-1:35  |  RBB
Untertitel/VT Hörfilm/AD Zweikanalton  2024

In einem Senioren-Pflegeheim häufen sich verdächtige Todesfälle …

Sterben die Bewohnerinnen und Bewohner an Behandlungsfehlern oder durch die Hand eines „Todesengels“? Steckt womöglich ein menschenverachtendes Businessmodell dahinter?

Aus diesem schrecklichen Verdacht entwickelt der preisgekrönte Regisseur Till Endemann in einem atmosphärischen Thriller eine dramatische Suche nach der Wahrheit. Als junge Anwältin muss sich Newcomerin Milena Tscharntke einer Gewissensentscheidung stellen, die ihre Karriere und die Beziehung zu ihrem von Joachim Raaf dargestellten Vater, der der Kanzleiinhaber ist, zerstören kann. Als jovialer Mandant der renommierten Kanzlei glänzt Matthias Matschke in einer prägnanten Nebenrolle.

Die stillen Mörder: Die junge Anwältin Mia (Milena Tscharntke) möchte alles richtig machen. Bild: Sender / ARD Degeto / Boris Laewen
Die stillen Mörder: Die junge Anwältin Mia (Milena Tscharntke) möchte alles richtig machen. Bild: Sender / ARD Degeto / Boris Laewen
Für die junge Anwältin Mia scheint ihr erster Fall reine Routine zu sein: In einem Pflegeheim stirbt ein älterer Herr an einer falschen Medikation. Offensichtlich der Fehler einer überforderten Pflegekraft. Doch Mias Nachforschungen enthüllen millionenschwere, dunkle Machenschaften und bringen sie in Lebensgefahr.

Die junge Anwältin Mia Stocker tritt ihre erste Arbeitsstelle in der renommierten Kanzlei ihres Vaters an. Mia ist ohne ihren Vater aufgewachsen, umso größer ist für sie die Chance und die Herausforderung, ihm endlich näherzukommen. Ihr erster Fall scheint reine Routine zu sein: In einem Pflegeheim stirbt ein älterer Herr an einer falschen Medikation. Mia vertritt den Betreiber des Pflegeheims, Richard Willenborg, einen alten Freund ihres Vaters. Zusammen mit ihrem ehrgeizigen Kollegen Jan Wilke gelingt es, die Schadensersatzklage abzuwehren und die Schuld auf die Pflegerin abzuwälzen: Dana Kowalzczyk hat offensichtlich aus Überforderung die Überdosis eines Beruhigungsmittels verabreicht. Doch so einfach liegen die Dinge nicht. Als Dana in der Haft ums Leben kommt, spürt Mia, dass mehr hinter dem vermeintlich klaren Fall steckt. Sie gräbt sich tiefer in die Materie und kommt millionenschweren, dunklen Machenschaften auf die Spur – eine Erkenntnis, die sie in Lebensgefahr bringt und die ihren Vater in ein ganz anderes Licht rückt.
In einem Senioren-Pflegeheim häufen sich verdächtige Todesfälle: Sterben die Bewohnerinnen und Bewohner an Behandlungsfehlern oder durch die Hand eines „Todesengels“? Steckt womöglich ein menschenverachtendes Businessmodell dahinter? Aus diesem schrecklichen Verdacht entwickelt der preisgekrönte Regisseur Till Endemann („Das Lächeln der Tiefseefische“, „Der Tod kommt nach Venedig“) nach dem Drehbuch von Martin Dolejš und Christine Heinlein in einem atmosphärischen Thriller eine dramatische Suche nach der Wahrheit. Als junge Anwältin muss sich Milena Tscharntke („Alles Isy“, „Einfach mal was Schönes“) einer Gewissensentscheidung stellen, die ihre Karriere und die Beziehung zu ihrem von Joachim Raaf dargestellten Vater als Kanzleiinhaber zerstören kann. Als jovialer Mandant der renommierten Kanzlei glänzt der vielseitige Matthias Matschke („Sketch History“, „Polizeiruf 110“, ZDF „heute show“) in einer prägnanten Nebenrolle.

Darsteller:
Milena Tscharntke (Mia Stocker)
Joachim Raaf (René Stocker)
Franz Hartwig (Jan Wilke)
Matthias Matschke (Richard Willenborg)
Mignon Remé (Doris)
Maria Magdalena Wardzinska (Dana Kowalzczyk)
Eugen Knecht (Michal Kowalzczyk)
Stefanie Schmid (Nadja Stocker)
Regie: Till Endemann
Kamera: Tobias von der Borne
Musikalische Leitung: Raffael Seyfried
Buch:
Martin Dolejs
Christine Heinlein

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