Je suis Karl Spielfilm Deutschland 2021
Mo, 10.08. | 20:15-22:10 | one
2021
Film mit einem schwierigen und provokanten Thema: Über die Anziehungskraft junger, rechter, identitärer Bewegungen in Zeiten von Social Media.
Je suis Karl: Karl (Jannis Niewöhner) begeistert mit seinen Reden die Jugend. Er ruft dazu auf, die europäische Identität zu schützen – aber was bedeutet das in seinen Augen? Bild: Sender / 2021 Pandora Film Produktion / Michaela Hermína
Ein Terroranschlag in Berlin erschüttert Deutschland. Ganz direkt betroffen ist Maxi (Luna Wedler). Sie hat ihre Mutter, ihre zwei jüngeren Brüder und ihr Heim verloren. Nur sie und ihr Vater Alex (Milan Peschel) haben überlebt. Beide versuchen nun einen Weg zu finden, wie sie mit ihrer Trauer umgehen können. Doch nichts scheint zu helfen. Beide sind traumatisiert, vor allem Alex, der das Paket angenommen hat, in dem die Bombe war. Erst durch die Mitarbeit bei einer politischen Bewegung findet Maxi neuen Lebensmut, denn dort lernt sie den charismatischen Studenten Karl (Jannis Niewöhner) kennen, der sie mit auf ein europäisches Studententreffen in Prag nimmt. Er hilft ihr, mit ihrer Angst und ihrem Trauma fertig zu werden. Doch Karl hat große Pläne, Europa zu verändern und Maxi ist der Schlüssel. Und Maxi erkennt in ihrer Wut und Trauer nicht, mit wem sie sich da eingelassen hat...
Darsteller:
Luna Wedler (Maxi Baier)
Jannis Niewöhner (Karl)
Milan Peschel (Alex Baier)
Edin Hasanovic (Ante)
Anna Fialova (Jitka)
Fleur Geffrier (Odile Duval)
Aziz Dyab (Yusuf)
Marlon Boess (Pankraz)
Victor Boccard (Didier)
Mélanie Fouché (Inés Baier)
Elizaveta Maximova (Isabel)
Valery Tscheplanowa (Schulleiterin Mosig)
Therese Hämer (Professorin)
Tabea Bettin (Ermittlerin Katharina Reithler)
Ruzica Hajdari (Ermittlerin Franziska Behring)
Marie Kühn (Pia)
Vanessa Loibl (Masha Mortifed)
Regie: Christian Schwochow
Kamera: Frank Lamm
Musikalische Leitung: Tom Hodge & Floex
Buch: Thomas Wendrich
in Outlook/iCal importieren