Muttertag im ORF

ORF bringt Komödienklassiker, Dokumentationen, Talk und Tortengeheimnisse zum Muttertag. Die Sendetermine am 8. Mai 2022.

Muttertags-Programm am 7. Mai 2022: 

Muttertags-Programm am 8. Mai 2022: 

Den Auftakt im ORF-TV-Programm macht bereits das „Hallo OKIDOKI“-Kinderprogramm (8.00 Uhr, ORF 1). Im ORF-Kinderprogramm bereitet eines der „Hallo OKIDOKI“-Kids am Sonntag, dem 8. Mai, ab 8.00 Uhr in ORF 1 einen Überraschungstag für seine Mama vor – inklusive Kuchen backen, Blumen pflücken und Karte basteln. Passend zum Muttertag gibt es außerdem den Buchtipp „Meine Mama ist ein Superheld“. 

Um 9.30 Uhr überträgt ORF 2 live aus der Weinbergkirche in Wien-Döbling den Evangelischen Gottesdienst zum Muttertag. Nachdem „Andi & Alex“ (14.05 Uhr, ORF 2) die Mütter hochleben lassen, heißt es anschließend in der gleichnamigen Komödie „Meine Mutter spielt verrückt“ (14.30 Uhr, ORF 2).

Um 14.05 Uhr bereiten „Andi & Alex“ in ORF 2 passend zum Muttertag spezielle Gerichte zu. Pikantes in Form einer Beef-Tatar-Torte zaubert Andi auf den Tisch. Von Alex gibt es Süßes: eine Biskuitroulade mit den ersten Früchten des Jahres, den Erdbeeren.

Am Sonntag, dem 8. Mai, folgt um 14.30 Uhr in ORF 2 die Mutter-Tochter-Komödie „Meine Mutter spielt verrückt“: In der Fortsetzung der Reihe um „Eifelwirtin“ Diana Amft kommt es beim gemeinsamen Urlaub mit ihrer Mutter (Margarita Broich) statt zur langersehnten Erholung zu unerwarteten Turbulenzen.

Was ein friedliches Muttertagswochenende werden hätte sollen, endet zwar im grotesken Familienkrieg – avancierte aber zum absoluten Film-Highlight. Selbstverständlich darf Harald Sicheritz‘ legendäre Kult-Comedy „Muttertag“ (8. Mai, 20.15 Uhr, ORF 1) auch in diesem Jahr im ORF-Programm nicht fehlen.Harald Sicheritz’ bitterböse, ORF-kofinanzierte Kultkomödie „Muttertag“ (Sonntag, 8. Mai, 20.15 Uhr, ORF 1) ist längst zum alljährlichen TV-Highlight geworden und steht auch diesmal wieder auf dem ORF-Programm.

Erstmals einen Blick hinter die Kulissen werfen die Stars gleich anschließend in neuen „Filmgeschichten“ (21.55 Uhr, ORF 1).Erstmals werfen die „Filmgeschichten“ gleich anschließend um 21.55 Uhr einen Blick hinter die Kulissen des Kultfilms. Regisseur Harald Sicheritz, Darsteller/innen, Filmcrew und Bewohner/innen des Schöpfwerks lassen die Entstehungsgeschichte und die Dreharbeiten vor 29 Jahren noch einmal Revue passieren – unbekannte Einblicke und die besten Anekdoten inklusive. Nach „Von Single Bells zum Palmenbaum“ widmen sich die „Filmgeschichten“ nun dem legendären Schlabarett-Klassiker „Muttertag“. Regisseur Harald Sicheritz erinnert sich an die Anfänge und vielen Stolpersteine, die der jungen motivierten Gruppe in den Weg gelegt wurden – das alles ist längst vergessen, und so freuen sich die Bewohner/innen des Gemeindebaus, heute über die Dreharbeiten zu plaudern. Außerdem verrät Roland Düringer die perfekte Technik, um sich auf ein Meerschweinchen zu setzen, und packt gemeinsam mit Andrea Händler und Alfred Dorfer beim Spazieren durch das Schöpfwerk die schönsten und lustigen Anekdoten aus. Die „Lichtler“ André Scher (Bimi) und Peter Czucka erzählen, wie schwierig es war, sich beim Dreh vor Lachen noch konzentrieren zu können, und wie sie sich die „Schöpfwerk-Gangs“ auf ihre Seite holten. Die Maskenbildnerinnen Alexandra Hutter, Michaela Payer und Dani Skala erklären, wie sie aus fünf Schauspieler/innen 24 machten. Und mit dem großartigen Veteranen der Kameraführung, Helmut Pirnat, darf das Publikum einen Blick hinter die Kamera werfen. Auch Reinhard Nowak, Erika Mottl, Paul Sedlacek (Schnitt) und Georg Mayrhofer (Regieassistent) dürfen in den „Filmgeschichten“ nicht fehlen. Und erstmals wird das Geheimnis des offiziellen „Muttertag“-Kindes gelüftet. Dazu Roland Düringer lachend „I sogs glei, i woars ned!“.

Der Frage, was eine gute Mutter ausmacht, geht schließlich die „dokFilm“-Premiere (23.05 Uhr, ORF 2) nach. Die „dokFilm“-Premiere am Muttertag, dem 8. Mai, um 23.05 Uhr in ORF 2 geht der Frage nach: Wie ist eine gute Mutter und wer entscheidet das? In der Dokumentation „Die Erfindung der guten Mutter“ begibt sich Regisseurin Marion Priglinger mit entwaffnender Offenheit und einer Prise Humor auf eine kulturgeschichtliche Zeitreise, auf die Spuren der unterschiedlichen Formen von Mutterschaft sowie zahlreichen Mythen, die sich um das Bild der wohl letztlich nicht definierbaren „guten“ Mutter ranken.

Gedichte und die Mütter der Popkultur in Ö1 und FM4

Unter dem Titel „Meine Mutter träumt mich wieder“ spricht Andrea Clausen am Sonntag, dem 8. Mai, in „Du holde Kunst“ (Ö1, 8.15 Uhr) Gedichte zum Muttertag. Zu hören ist Lyrik von Marie Luise Kaschnitz, Ingeborg Bachmann, Mascha Kaléko, Nelly Sachs, Emil Barth, Bertolt Brecht, Jewgenij Jewtuschenko, Paul Celan und Friederike Mayröcker. Dazu Musik von Gabriel Fauré, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Fuchs, Richard Strauss, Frederic Chopin, Charles-Marie Widor und Jean Sibelius.

Am Muttertag widmet sich „Hallo FM4“ (Sonntag, 8. Mai, 13.00 bis 17.00 Uhr) mit Daniel Grabner und Ali Cem Deniz den Müttern in der Popkultur. Gemeinsam mit den Hörerinnen und Hörern wird über Songs, Filme, Bücher, Romane, Games, die Care-Arbeit, das Beschützen und Auf- und Erziehen, die Überforderung und vermeintlich selbstlose Aufopferung von Müttern gesprochen – aber auch eine kritische Auseinandersetzung mit bösen Mutterfiguren ist Teil des Programms. Christian Fuchs gibt Filmtipps von Mike Mills bis Darren Aronofsky und Rainer Sigl beschäftigt sich mit Müttern in Videospielen.