Staffelfinale! TV-Premiere Staffel 2: So wird Meiberger

Staffelfinale mit einer Doppelfolge am 10. Dezember 2019 auf ServusTV: Der Episodenguide von Staffel 2 Meiberger mit Fritz Karl, Ulrike C. Tscharre und Cornelius Obonya.

Folge 7 & 8: Meiberger – Im Kopf des Täters: Zirkus & Schuld
Doppelfolge & Staffel-Finale! Di., 10.12., ab 20:15 Uhr
Meibergers Vater Lorenzo steht unter Mordverdacht. Er soll eine Assistentin während seiner Zaubershow ermordet haben. Meiberger beschließt den wahren Mörder zu finden und Lorenzos Unschuld zu beweisen.

Folge 6: Meiberger – Im Kopf des Täters: Die Stimmen
Christian leidet seit geraumer Zeit an Schlafstörungen, weshalb er bei Meiberger in Behandlung ist. Doch die Beschwerden nehmen nicht ab, im Gegenteil: Seit Kurzem glaubt Christian auch noch Stimmen zu hören, die ihm befehlen, seine Mutter zu töten. Meiberger kann zunächst keinen Hinweis auf eine psychische Erkrankung feststellen und schickt ihn mit einer Überweisung nach Hause. Als am nächsten Tag Christians Mutter tatsächlich ermordet aufgefunden wird, spricht alles gegen ihren Sohn.

Folge 5: Meiberger – Im Kopf des Täters: Die Schwarze Witwe
Meiberger soll einer „Schwarzen Witwe“ das Handwerk legen, die über eine Datingplattform Männer anspricht und nach dem Liebesspiel ermordet. Die Polizei tappt im Dunkeln, es gibt keine Hinweise auf die Identität der Täterin. Meiberger beschließt, den Spieß umzudrehen: Er schaltet ein Profil von sich und hofft, dass die Schwarze Witwe anbeißt – bevor es das nächste Opfer gibt.

Folge 4: Meiberger – Im Kopf des Täters: Die Handleserin Di., 19.11., ab 20:15 Uhr
Eine Handleserin soll einen Mord vorhergesehen haben. Die Polizei ist ratlos, die junge Frau wirkt im Verhör abwesend und liefert keine brauchbaren Antworten. Meiberger versucht einen Zugang zu ihr zu finden um zu erfahren, was die Frau tatsächlich wusste – und warum der Mann sterben musste.

Folge 3: Meiberger – Im Kopf des Täters: Der Berg
Karo bittet Meiberger um Hilfe: Ihr gemeinsamer Bekannter Richard Lang soll von seinen Kindern entmündigt werden. Grund dafür ist das Auftauchen einer jungen Frau (Zoe Straub), die Richard für seine aus einem Zeitloch zurückgekehrte Tochter Maria hält. Maria verschwand vor 30 Jahren unter mysteriösen Umständen in einer Höhle am Untersberg. Nun steht sie vor Richard und scheint keinen Tag gealtert.

Folge 2: Meiberger: Spurlos
Als ihr Sohn plötzlich spurlos auf dem Dorffest verschwindet, wendet sich Gabi an ihre alte Schulfreundin Barbara. Diese bittet Meiberger um Hilfe, auch die Kripo wird eingeschaltet. Wurde der Junge entführt? Zum engsten Kreis der Verdächtigen zählt Gabis Ex-Mann. Ganslinger gelingt es zwar, den Mann ausfindig zu machen, doch bei dessen Flucht stürzt dieser schwer und muss ins Krankenhaus. Der Mann ist nicht vernehmungsfähig, von dem Kind fehlt nach wie vor jede Spur. Während die Polizei weiterhin fieberhaft versucht, den Jungen zu finden, stößt Meiberger bei seiner Recherche auf Details, die ihn stutzig machen. Wurde der Junge wirklich von seinem eigenen Vater entführt?

Folge 1: Meiberger: Mörderisches Spiel
Gerichtspsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) soll einem Bombenleger (Harald Krassnitzer) das Handwerk legen. Der scheinbar skrupellose Mann spricht in Rätseln und treibt so ein mörderisches Spiel mit der Polizei. Wenn Meiberger es schafft, die Rätsel zu lösen, dann werden alle verschont. Schafft er es nicht, dann detoniert ein Sprengsatz in der Salzburger Innenstadt. Meiberger hilft der Polizei, angeführt von Kripo-Chef Nepo Wallner (Cornelius Obonya) und Inspektor Kevin Ganslinger (Franz Josef Danner), den Sprengsatz zu finden. Doch damit ist das Spiel nicht zu Ende. Vielmehr rückt Meiberger nun ins Visier des Täters, der ihn als würdigen Gegenspieler ausgewählt hat.

 

Ausstrahlung: Jeden Dienstag ab 20:15 Uhr bei ServusTV Österreich und jeden Freitag ab 21:15 Uhr bei ServusTV Deutschland

So wird Staffel 2 von „Meiberger“

 

Premiere der neuen Staffel der ServusTV-Erfolgsproduktion „Meiberger – Im Kopf des Täters“: ab 5. November 2019! Zum Start der neuen Staffel: Auftakt mit einer Doppelfolge. Plus: Rückblick auf Staffel 1.

Vor der atemberaubenden Kulisse von Stadt und Land Salzburg spielt Fritz Karl neuerlich den Gerichtspsychologen und Zauberkünstler Thomas Meiberger, der bei der Klärung von Verbrechen hilft. In der Auftaktfolge soll Meiberger einem Bombenleger (Harald Krassnitzer), der die Polizei mit Rätseln in Atem hält, das Handwerk legen. Schon bald gerät er selbst ins Visier des Erpressers, der ihn als würdigen Gegenspieler auswählt.

Neben den Publikumslieblingen Fritz Karl, Ulrike C. Tscharre, Cornelius Obonya und Franz Josef Danner aus der ersten Staffel, sind in der neuen Staffel u.a. auch Harald Krassnitzer, Silvia Schneider, Tanja Raunig, Miguel Herz-Kestranek und Zoë Straub zu sehen.

Dirigiert wurden die neuen Folgen von zwei Regisseuren, die schon mit ihren frühen Werken für Furore gesorgt hatten: der Münchner Peter Baumann – er übernimmt die Regie für die ersten vier Folgen – hatte bereits für seinen Abschlussfilm „Border Patrol“ u.a. den Student Academy Award (Studenten-Oscar) erhalten. Für weitere vier Folgen zeichnet sich der in Leoben geborene Regisseur Matthias Zuder verantwortlich. Sein Abschlussfilm „Erbgut“ wurde u.a. mit dem Preis für den besten Nachwuchsfilm bei der Diagonale ausgezeichnet. Produziert wird die Serie wieder von der österreichischen Produktionsfirma Mona Film (u.a. „Blind ermittelt“ und „Die Auslöschung“). Die Drehbücher stammen erneut aus der Feder von Maja und Wolfgang Brandstetter.

Top-Besetzung und fesselnde Kriminalfälle vor traumhafter Kulisse: Die Dreharbeiten für die zweite Staffel der ServusTV-Krimiserie „Meiberger – Im Kopf des Täters“ haben begonnen. Erstklassiger Schauplatz der ersten Drehtage bei hochsommerlichen Temperaturen ist die Stadt Salzburg. Publikumsliebling Fritz Karl alias Gerichtspsychologe Thomas Meiberger jagt in der ersten Folge der neuen Staffel in einem nervenaufreibenden Duell einen perfiden Bombenleger: kein geringerer als Harald Krassnitzer spielt die Rolle des eiskalten Täters.

Die Beiden liefern sich eine sehenswerte Hetzjagd quer durch die Mozartstadt, die durch ihre weltberühmten Wahrzeichen mit einer einzigartigen Kulisse aufwartet. Ebenfalls in Hauptrollen mit dabei Ulrike C. Tscharre als Staatsanwältin Barbara Simma und Cornelius Obonya als Kripo-Chef Nepo Wallner. Nach den Dreharbeiten in der Stadt Salzburg übersiedelt das Team für weitere Aufnahmen nach St. Gilgen am Wolfgangsee.

Staffel 2 der beliebten ServusTV-Eigenproduktion „Meiberger – Im Kopf des Täters“ ist ab Oktober 2019 zu sehen. Produziert wird die Serie wieder von der österreichischen Produktionsfirma Mona Film (u.a. „Blind ermittelt“ und „Die Auslöschung“).


Darsteller: Fritz Karl, Cornelius Obonya, Ulrike C. Tscharre, Otto Schenk, Jaschka Lämmert, Lino Gaier, Franz Josef Danner, Harald Krassnitzer u.a.

Die Krimi-Serie „Meiberger – Im Kopf des Täters“ wird 2019 fortgesetzt. Die erfolgreiche ServusTV-Eigenproduktion – die erste Staffel punktete im Durchschnitt mit 6% Marktanteil – ist auch im heurigen Herbst wieder dienstags im Hauptabend zu sehen. Die Dreharbeiten zur zweiten Staffel starten Mitte Juni. Gedreht wird wieder überwiegend in der pittoresken Umgebung von St. Gilgen und in der Stadt Salzburg. Schon die Auftaktfolge schickt Meiberger in ein nervenaufreibendes Duell mit einem Psychopathen – eine fesselnde Hetzjagd quer durch Salzburgs Altstadt beginnt.

Mit Fritz Karl, Cornelius Obonya, Ulrike C. Tscharre und Otto Schenk ist auch die zweite Staffel wieder top besetzt. Dirigiert wird sie von zwei Regisseuren, die schon mit ihren frühen Werken für Furore gesorgt hatten: der Münchner Peter Baumann – er übernimmt die Regie für die ersten vier Folgen – hatte bereits für seinen Abschlussfilm „Border Patrol“ u.a. den Student Academy Award (Studenten-Oscar) erhalten. Für weitere vier Folgen zeichnet sich der in Leoben geborene Regisseur Matthias Zuder verantwortlich. Sein Abschlussfilm „Erbgut“ wurde u.a. mit dem Preis für den besten Nachwuchsfilm bei der Diagonale ausgezeichnet. Produziert wird die Serie wieder von der österreichischen Produktionsfirma Mona Film (u.a. „Blind ermittelt“ und „Die Auslöschung“). Die Drehbücher stammen aus der Feder von Maja und Wolfgang Brandstetter.

Ferdinand Wegscheider, Intendant von ServusTV:
„Mich hat der Stoff schon beim Lesen der ersten Drehbücher in seinen Bann gezogen. Die starken Quoten der 1. Staffel haben bewiesen, dass es unseren Zusehern genauso gegangen ist. Dazu kommt der hochwertige Cast mit dem charismatischen Fritz Karl in der Hauptrolle, Altmeister Otto Schenk hat in seiner Rolle als väterlicher Freund schon jetzt Kultstatus. Mit den neuen Folgen setzen wir wieder alles daran, unsere Zuschauer mit einer guten Mischung aus Spannung, Witz und österreichischem Charme zu begeistern.“

In seiner Rolle als Gerichtspsychologe Thomas Meiberger kennt Publikumsliebling Fritz Karl die menschliche Psyche wie kein Zweiter und erweist sich als wesentliche Hilfe, wenn die Kripo bei der Aufklärung von Verbrechen an ihre Grenzen stößt. Sein Gegenüber ist Kripo-Chef Nepo Wallner (Cornelius Obonya), der auch noch mit Meibergers Ex-Frau Karo verheiratet ist. Genügend Zündstoff, der zum einen oder anderen Schlagabtausch zwischen den beiden führt und - neben den spannenden Kriminalfällen - den Humor in der Serie nicht zu kurz kommen lässt.

Auch bei Meiberger mischen sich Berufs- und Privatleben: Er hat eine Beziehung mit Staatsanwältin Barbara Simma (Ulrike C. Tscharre), mit der er auch regelmäßig beruflich zu tun hat. Für weise Ratschläge sorgt immer wieder Otto Schenk als pensionierter Gerichtspräsident und wichtiger Mentor Meibergers. Außerdem wieder mit dabei Franz Josef Danner als unterhaltsamer Jung-Ermittler Kevin Ganslinger, Jaschka Lämmert und Lino Gaier.

Rückblick: Episodenguide „Meiberger“

Meiberger – Im Kopf des Täters. Folge 1 „Schlafwandeln“: Dienstag, 6. November, 20:15 Uhr

Ein Patient von Meiberger glaubt, dass er von Spionen verfolgt wird. Meiberger kann ihn zwar beruhigen, doch kurze Zeit später wird er tot aufgefunden. Hat Meiberger die Situation falsch eingeschätzt? Bild: ServusTV/MonaFilm.

Eine Frau soll im Schlaf ihren Mann niedergestochen haben. Meiberger wird beauftragt ein psychologisches Gutachten zu erstellen, um damit bei der Aufklärung des Falls zu helfen. Er stellt fest, dass die Frau seit ihrer Jugend an einer Form des „Somnambulismus“ leidet – im Volksmund als „Schlafwandeln“ bezeichnet. Hat sie ihren Mann tatsächlich im Schlaf niedergestochen oder war es ein vorsätzlicher Mordanschlag? Nun ist Meiberger gefragt, die Wahrheit herauszufinden. Aber auch privat wird er mit einer bitteren Nachricht überrascht: Seine Exfrau möchte wieder heiraten.

Thomas Meiberger legte mit Folge 1, der ersten eigenproduzierten Krimiserie von ServusTV „Meiberger – Im Kopf des Täters“ eine sensationelle Quoten hin. Die Serie mit Fritz Karl, Ulrike C. Tscharre und Cornelius Obonya in den Hauptrollen schaffte auf Anhieb 7,9% Marktanteil in der Basis und 5,9 % in der Gruppe 12-49. Mit einer Durchschnittsreichweite von 235.000 Zusehern – gehört die erste „Meiberger“-Folge zu den Top-3 ServusTV-Sendungen des Jahres 2018.

„Dass die Zuschauer unsere neue Serie von Beginn an so positiv aufnehmen, freut uns sehr. Wir konnten im Verlauf der Sendung sogar noch weitere Seher dazugewinnen. Wir sind überzeugt, dass es so positiv weitergeht, weil die Serie von Folge zu Folge noch spannender wird“, sagt ServusTV-Chef Ferdinand Wegscheider.

Meiberger – Im Kopf des Täters. Folge 2 „Absturz“: Dienstag, 13. November, 20:15 Uhr

Thomas Meiberger (Fritz Karl) will von Karo den Namen des „Neuen“ wissen. Bild: ServusTV / MonaFilm / Olaf R. Benold

Eine junge Frau ist in den Tod gestürzt. Für die Kripo deutet alles darauf hin, dass der psychisch labile Lebensgefährte des Opfers die Frau aus dem Fenster gestoßen hat. Die Nachbarn bestätigen, dass er kurz vor dem Sturz aggressiv das Haus betreten hat. Allerdings finden sich keine Hinweise auf Fremdeinwirkung am Tatort. Eine unübliche Situation, die es Staatsanwältin Barbara Simma (Ulrike C. Tscharre) schwermacht, Anklage zu erheben. Sie braucht von Meiberger (Fritz Karl) ein psychologisches Gutachten. Was zur Bestätigung eines Verdachts führen sollte, entkräftet diesen aber zunächst, denn Meibergers Erkenntnisse deuten in eine ganz andere Richtung.

Meiberger – Im Kopf des Täters. Folge 3 „Die dunkle Seite“: Dienstag, 20. November, 20:15 Uhr

Nepo (Cornelius Obonya) und Barbara (Ulrike C. Tscharre) präsentieren Meiberger (Fritz Karl) die 4 Raubüberfälle. Meiberger konstatiert, dass der Täter strategisch vorgeht. Bild: ServusTV / MonaFilm / Olaf R. Benold

Ein beliebter Kinderarzt soll mehrere Tankstellenüberfälle und einen Mord begangen haben. Er bestreitet es vehement. Meiberger soll ihm ein Geständnis entlocken.

Meiberger – Im Kopf des Täters. Folge 4 „Geister“: Dienstag, 27. November, 20:15 Uhr

Karo (Jaschka Lämmert) kümmert sich um Nepo (Cornelius Obonya). Bild: ServusTV / MonaFilm / Olaf R. Benold

Wurde eine Jugendliche tatsächlich von einem Geist geholt, wie ihre Schwester behauptet? Meiberger wird mit einem Fall konfrontiert, der ihn tief in den Bereich der Parapsychologie katapultiert.

Meiberger – Im Kopf des Täters. Folge 5: Ausweglos 04.12., ab 20:15 Uhr

Ein Mann hält seine Frau und seinen Sohn als Geiseln gefangen, Meiberger soll vermitteln. Steckt eine psychische Störung dahinter?

Meiberger – Im Kopf des Täters. Folge 6: Paranoia. 11. 12., ab 20:15 Uhr

 Fritz Karl spielt den Gerichtspsychologen Thomas Meiberger. Bild: ServusTV / MonaFilm

Ein Patient von Meiberger glaubt, dass er von Spionen verfolgt wird. Meiberger kann ihn zwar beruhigen, doch kurze Zeit später wird er tot aufgefunden. Hat Meiberger die Situation falsch eingeschätzt?

Über „Meiberger“ mit Fritz Karl und Cornelius Obonya

Neue achtteilige österreichische ServusTV Krimi-Serie: „Meiberger – Im Kopf des Täters“ mit Fritz Karl ab Dienstag, 6. November 2018 ab 20:15 Uhr bei ServusTV! In weiteren Rollen zu sehen: Cornelius Obonya, Ulrike C. Tscharre, Hilde Dalik, Otto Schenk. Gedreht wurde vor der herrlichen Naturkulisse des Alpenraums in St. Gilgen am Wolfgangsee, in der Stadt Salzburg und Umgebung. ServusTV verwirklichte damit nach „Trakehnerblut“ die zweite fiktionale Serie und erweitert damit auch 2018 seinen hohen Anteil an österreichischen Eigenproduktionen.

Hauptdarsteller Fritz Karl (Thomas Meiberger), Cornelius Obonya (Nepo Wallner)Bild: Sender / Servus TV / Michael Rausch-Schott

Cornelius Obonya als Kripo-Chef Nepo Wallner, Ulrike C. Tscharre als Staatsanwältin Barbara Simma und Fritz Karl als Thomas Meiberger. Bild: ServusTV

Gerichtspsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) hilft im Großraum Salzburg bei der Aufklärung von Verbrechen. Als forensischer Experte und Zauberkünstler kennt er die menschliche Psyche wie kein Zweiter und kann diese auch gezielt beeinflussen. Die Serie behandelt in jeder Folge packende Kriminalfälle, die stets auf realen psychologischen Phänomenen basieren. Durch die charismatischen Figuren kommt aber auch der typisch österreichische Humor nicht zu kurz.

Die Serie spielt vor der herrlichen Naturkulisse des Alpenraums in St. Gilgen am Wolfgangsee und in der Stadt Salzburg. In insgesamt acht Folgen werden packende Kriminalfälle behandelt, die stets auf realen psychologischen Phänomenen basieren. Als forensischer Experte und Zauberkünstler kennt Meiberger die menschliche Psyche wie kein Zweiter und kann diese auch gezielt beeinflussen. Er erweist sich als größte Hilfe bei Fällen, in denen die Mechanismen der Kripo an ihre Grenzen stoßen. Meibergers Gabe, sich zu hundert Prozent in einen Fall zu vergraben und in die „Schuhe“ der Verdächtigen zu schlüpfen, führt ihn beruflich oft ans Ziel und privat immer weiter davon weg. Seine Ehe geht in die Brüche, das Verhältnis zu seinem einzigen Sohn Patrik leidet.