freizeit Schmidt Max und die Zwiebel

So, 11.10.  |  18:45-19:15  |  BR
Untertitel/VT Stereo  Kultur
Sie ist das zweitliebste Gemüse der Deutschen - nach der Tomate. Über zehn Kilo essen wir davon jedes Jahr im Durchschnitt. Und was man daraus alles machen kann: Angefangen von einem gescheiten bayerischen Wurstsalat über die gute alte Zwiebelsuppe bis hin zur Quiche und dem Zwiebelrostbraten.

Sie ist das zweitliebste Gemüse der Deutschen - nach der Tomate. Über zehn Kilo essen wir davon jedes Jahr im Durchschnitt. Und was man daraus alles machen kann: Angefangen von einem gescheiten bayerischen Wurstsalat über die gute alte Zwiebelsuppe bis hin zur Quiche und dem Zwiebelrostbraten.

Ohne jeden Zweifel könnte die gute Küche ohne die Zwiebel gar nicht existieren: Sie verleiht jeder Sauce Bindung und den Schmor-Gerichten erst die richtige Substanz. Sie schmilzt in Butter höchst geschmackvoll dahin. Frittieren kann man sie natürlich auch. Und wenn sie karamellisiert wird, entsteht diese oberfeine Süße, die sogar Nachspeisen-tauglich ist.

Nach Tomate und Salat hat sich der Schmidt Max bei Johannes Schwarz ins Reich der Tropea-, der Roscoff- und der Shimonita-Zwiebeln begeben hat, um noch mehr über dieses feine Gemüse zu erfahren. Und dann haben sich die beiden auf die Suche gemacht nach der "Höri-Bülle" - einer Zwiebel von der gleichnamigen Halbinsel Höri im Bodensee mit ihrer fast 1000-jährigen Geschichte.

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