Abel Selaocoe beim Rheingau Musik Festival 2025 Deutschland 2025

Sa, 10.10.  |  23:35-0:45  |  ARTE
Untertitel/VT Stereo  Serie/Unterhaltung, 2025
Mit vibrierenden Klangfarben, afrikanischen Oberton-Gesängen, Bodypercussion und Entdeckerdrang bringt Abel Selaocoe eine komplett neue Art von Musikalität auf die Bühne. 2025 ist er Gast beim renommierten Rheingau Musik Festival. "African Roots" überschrieb Abel Selaocoe sein Programm - unter anderem mit Stücken aus eigener Feder und einer Komposition von Giovanni Sollima.

* Rakhi Singh (Violine)
* Abel Selaocoe (Cello, Gesang)
* Sidiki Dembele (Percussion)
* Nikolaus von Bülow (Violoncello)

Mit vibrierenden Klangfarben, afrikanischen Oberton-Gesängen, Bodypercussion und Entdeckerdrang bringt Abel Selaocoe eine komplett neue Art von Musikalität auf die Bühne. 2025 ist er Gast beim renommierten Rheingau Musik Festival. "African Roots" überschrieb Abel Selaocoe sein Programm - unter anderem mit Stücken aus eigener Feder und einer Komposition von Giovanni Sollima.

Abel Selaocoe ist ein charismatischer Performer, der die Parameter des Cellos neu definiert. Dabei ist das Cello wirklich nicht das Instrument, das man mit der südafrikanischen Heimat des Ausnahmekünstlers als Erstes in Verbindung bringt. Sein Ziel ist aber genau das: Möglichkeiten auszuloten, inwiefern sich die Kultur seines Saiteninstrumentes weiterentwickelt, während es verschiedene kulturelle Räume durchschreitet.

"Da wo ich herkomme, steckt man nicht alles gleich in eine Schublade", berichtet er von seiner früheren und wichtigen künstlerischen Prägung. Also hat sich Selaocoe mit großer Neugier auf die Reise in musikalische Zwischenwelten begeben. In seinen Konzerten wird die Stimme zum Instrument und der ganze Körper zum Kommunikationsmittel. Gemeinsam mit dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Perkussionisten Sidiki Dembele lässt er in einem Open-Air-Konzert im Kloster Eberbach Werke mit unterschiedlichen musikalischen Wurzeln aufeinandertreffen und so die Welt ein Stück zusammenrücken.

* Rakhi Singh (Violine)
* Abel Selaocoe (Cello, Gesang)
* Sidiki Dembele (Percussion)
* Nikolaus von Bülow (Violoncello)

Regie: Andreas Morell

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