Das letzte Übersetzen Hoffnung und Angst in Calais
Fr, 12.06. | 5:10-5:30 | Phoenix
Der Film zeigt das Leben in den Lagern von Calais und begleitet die Freiwilligen und Aktivisten von Utopia 56, einem unabhängigen Netzwerk, das rund um die Uhr Hilfe und Informationen anbietet. Diese Gruppe überwacht das Verhalten der Polizei und die Einhaltung grundlegender Verfahrensweisen zum Schutz der Rechte von Migranten.
Tausende Migrant*innen, darunter Familien mit kleinen Kindern und unbegleitete Minderjährige, verstecken sich in den Wäldern nahe Calais und Dunkirk in Frankreich.
Großbritannien ist für sie die letzte Hoffnung auf ein neues Leben. Die Reise dorthin ist jedoch extrem gefährlich, und die französische Polizei ist entschlossen, sie daran zu hindern. Selbst wenn sie es schaffen, die Grenze zu überqueren, haben sie aufgrund der feindlichen Umgebung und der strengen Einwanderungsgesetze in England keine Garantie, dass sie dort bleiben dürfen. Das wirft die Frage auf: Wie geht Europa und Großbritannien mit illegalen Migrant*innen um? Ist die Entmenschlichung und Kriminalisierung von Migrant*innen die Antwort auf ein Problem, das sich voraussichtlich noch verschärfen wird?
Der Film zeigt das Leben in den Lagern von Calais und begleitet die Freiwilligen und Aktivisten von Utopia 56, einem unabhängigen Netzwerk, das rund um die Uhr Hilfe und Informationen anbietet. Diese Gruppe überwacht das Verhalten der Polizei und die Einhaltung grundlegender Verfahrensweisen zum Schutz der Rechte von Migranten.
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