Van Gogh - Schüsse im Weizenfeld
Mi, 07.05. | 21:14-22:15 | ServusTV
Dokumentarfilm, Deutschland 2021 Länge: 47 Min.
Naifeh hat neue Indizien gesammelt, die gegen einen Selbstmord sprechen. Doch wie stichhaltig sind diese Hinweise, die eine völlig andere Geschichte vom Tode van Goghs erzählen? Florence Kasumba prüft Naifehs Behauptung. Unterstützt wird sie von Fachexperten aus der Ermittlungspraxis: Prof. Thomas Gundlach (Hochschule Akademie der Polizei Hamburg), Prof. Dr. med. Knut Albrecht (Brandenburgisches Landesinstitut für Rechtsmedizin), Kriminalpsychologin Lydia Benecke und Militärhistoriker Dr. Stephen Bull.
Hatte jemand ein Interesse, den einsamen Künstler zu ermorden? Hatte er Neider, Widersacher, Feinde? Oder war es am Ende doch ein schrecklicher Unfall? Überraschende Details aus der Vergangenheit rücken den Tod des Jahrhundertmalers Vincent van Gogh in ein völlig neues Licht.
Mehr als 100 Jahre lang glaubt die Welt, dass sich der Künstler selbst das Leben genommen hat. Der Biograph Steven Naifeh widerspricht jedoch.
29. Juli 1890: Van Gogh hat den gesamten Tag auf dem Feld verbracht und gemalt. Als er abends in seinem Gasthaus ankommt, blutet er. Eine Kugel hat ihn an der Rippe getroffen. Kurz darauf erliegt er der Schussverletzung. Wer erschoss Van Gogh? Neue Indizien sprechen gegen einen Selbstmord. Doch wie stichhaltig sind sie?
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