Journal-Panorama Uganda setzt auf E-Mobilität

Di, 21.07.  |  18:25-18:55  |  Ö1
Das ostafrikanische Land will in schnellen Schritten auf E-Transport umsteigen

Die Vereinten Nationen haben 2026 die sogenannte Dekade für nachhaltigen Verkehr ausgerufen: Staaten, Regierungen, Investoren und internationale Banken und Finanzorganisationen wie die Weltbank sollen in den nächsten zehn Jahren bis 2036 die Umstellung auf Elektromobilität vorantreiben. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf großen Städten im Globalen Süden, beispielsweise in Afrika, wo die Umwelt- und Luftverschmutzung durch Abgase enorm hoch und schädlich ist.In Afrika treiben derzeit Äthiopien und Uganda diese Umstellung mit großen Schritten voran. Äthiopien liegt bei der E-Revolution in Afrika vorne. Und auch Uganda treibt nun diese Umstellung – dank des Grünen Stroms vom Nil -massiv voran – der Umwelt zuliebe, aber auch, weil die Benzinpreise aufgrund des Iran-Kriegs zuletzt stark gestiegen sind. Ab 2030 dürfen keine Verbrennermotoren mehr importiert werden; und im öffentlichen Verkehr in der Hauptstadt Kampala sind immer mehr E-Busse unterwegs.Gestaltung: Simone Schlindwein

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