Alles was Recht ist - Die italienische Variante Spielfilm Deutschland 2009

Mi, 11.11.  |  12:05-13:35  |  HR
Untertitel/VT Stereo  2009

Auch im Sequel der Fernsehkomödie fliegen zwichen der engagierten Anwältin (Michaela May) und dem schmierigen Winkeladvokaten (Fritz Karl) wieder gehörig die Funken ...

Auch nach ihrer Strafversetzung in die Fuldaer Provinz gilt für Richterin Lena Kalbach das Prinzip "Gerechtigkeit vor Recht". Bauchschmerzen bereitet ihr daher die Räumungsklage des Baumagnaten Canninenberg, der die junge Ladenbesitzerin Christine Schrunz eiskalt auf die Straße setzen will.

Auch nach ihrer Strafversetzung in die Fuldaer Provinz gilt für Richterin Lena Kalbach das Prinzip „Gerechtigkeit vor Recht". Bauchschmerzen bereitet ihr daher die Räumungsklage des Baumagnaten Canninenberg, der die junge Ladenbesitzerin Christine Schrunz eiskalt auf die Straße setzen will. Als Canninenbergs gerissener Anwalt Teddy Klein eine Gesetzeslücke aufspürt, muss Lena die Ansprüche des Baulöwen schweren Herzens anerkennen. Der Fall hat jedoch ein außergerichtliches Nachspiel: Christine verliebt sich in den italienischen Restaurantbesitzer Antonio, der Canninenberg mit der „italienischen Variante" aufs Kreuz legt. Wutschnaubend zieht der betrogene Betrüger vor Gericht, um sein verlorenes Geld einzuklagen, mit dem Christine inzwischen einen neuen Kiosk eröffnet. Doch diesmal hat Lena in ihrer Rechtsprechung einen anderen Ermessensspielraum. - Michaela May schlüpft erneut in die Rolle der unkonventionellen Richterin mit dem Herz am rechten Fleck. Mit Fritz Karl, Anna Schudt, Oliver Breite, Eva Meier und Juan Carlos Lopez.

Darsteller:
Dr. Lena Kalbach: Michaela May
Teddy Klein: Fritz Karl
Dr. Nike Reichert: Anna Schudt
Johannes Reichert: Oliver Breite
Dr. Kästle: Helmfried von Lüttichau
Christine Schrunz: Eva Meier
Antonio Malvati: Juan Carlos Lopez
Maria Malvati: Adriana Altaras
Clara Reichert: Anna Hausburg
Lilly-Fee Antwerpes: Sidney Gersina
Yvonne Antwerpes: Bettina Engelhardt
Dieter Antwerpes: Jockel Tschiersch
und andere
Drehbuch: Hermann Kirchmann und Ulli Stephan
Musik: Curt Cress und Chris Weller
Kamera: Michael Boxrucker
Regie: Peter Gersina

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