Sehen statt Hören Magazin in Gebärdensprache
Sa, 06.06. | 7:30-8:00 | RBB
Mehr als die Hälfte aller hörbehinderten Schüler*innen lernen nicht mehr an Förderzentren, sondern besuchen eine Regelschule in Wohnortnähe. Ist Inklusion also nicht mehr nur ein Ideal, sondern schon gelebte Praxis? Kann man den unterschiedlichen Bedürfnissen der Schüler*innen gerecht werden? Wir zeigen vier Beispiele.
Jette besucht die 7. Klasse der Oberschule Wiefelstede. Dort hat sie eine Schulassistentin, die für sie nun den Unterricht vorbereitet. Beispielsweise verteilt die Assistentin vor der Schulstunde Mikrofone, in die später Jettes Klassenkameraden sprechen werden. Diese Technik hilft Jette, die ein CI trägt, dem Gesprochenen besser folgen zu können und auf diese Weise bekommt auch ihr Online-Schriftdolmetscher alle Infos aus dem Unterricht mit.
Moderation: Anke Klingemann
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