"Was möchten Sie im Film sehen?", fragt ein Reporter Kinobesucher in den 1950er Jahren. "Ein bisschen Unterhaltung, Aufregung, Ablenkung, ein bisschen Erotik", waren die Antworten. Im Land des Wirtschaftswunders war die Traumfabrik ein Mittel zur Verdrängung der Vergangenheit. Heimatfilme, Kriegsfilme, Ehedramen hatten weiter Konjunktur.
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