Millionenshow: Neue Ausgaben im Juni 2020

Armin Assinger: „Nach der dreimonatigen Aufzeichnungspause waren die Entzugserscheinungen bei mir schon sehr groß und ich war richtig glücklich, dass es jetzt wieder weitergeht. Obwohl die Stimmung im Studio ohne Publikum natürlich ein wenig nüchterner war, war jene unter den Kandidatinnen und Kandidaten umso besser – und dementsprechend launig war die Aufzeichnung selbst.“ Und über die Show weiter: „Ich darf zwar nicht zu viel verraten, aber das Publikum kann sich auf großartige Kandidaten mit teilweise großartigen Gewinnen freuen. Ich bin mir sicher, dass wir mit diesen beiden Shows die Vorfreude auf die neue Saison bei allen Quizfans noch steigern können.“

Millionenshow: neue Joker seit 2019

„Welcher Joker darf es denn sein?“ – in der neuen „Millionenshow“-Saison steht den Kandidatinnen und Kandidaten ein neuer Joker zur Verfügung: Mit „Switch“ erhalten sie die Gelegenheit, eine Frage, die sie nicht beantworten können, zu tauschen..

„Switch“ ersetzt den „zweite Chance“-Joker. Die Spielerinnen und Spieler müssen sich zu Beginn zwischen zwei Spielvarianten entscheiden: Gespielt wird dann entweder mit drei Jokern (Publikum, 50:50 und Telefon) und zwei Sicherheitsstufen (bei 500 und bei 15.000 Euro), oder mit vier Jokern (zusätzlich „Switch“), aber dafür ohne 15.000-Euro-Sicherheitsstufe. Wer sich also für die Spielvariante mit vier Jokern entscheidet, kann im Spielverlauf einmal eine Frage ablehnen und das Glück mit einer neuen versuchen.

Kandidatinnen und Kandidaten für die neuen Ausgaben gesucht!

Wer als eine/r von vier Kandidatinnen und Kandidaten bei der „Millionenshow“ dabei sein möchte, kann sich im Internet unter http://tv.ORF.at/millionenshow bewerben. Jene Bewerber/innen, die in weiterer Folge von einem Zufallsgenerator für das Casting ausgewählt werden, werden von der „Millionenshow“-Castingredaktion telefonisch kontaktiert und einem Wissenstest unterzogen.

 

Armin Assinger stellt die gefürchteten Millionenfragen. 
Bild: ORF/Milenko Badzic
Armin Assinger stellt die gefürchteten Millionenfragen. Bild: ORF/Milenko Badzic