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Das Boot – Geht SKY baden?


Der TVButler hat mit den Darstellern, den Machern und Regisseur Andreas Prochaska gesprochen.

„Das Boot“ auf SKY ab 23. November 2018 – abtauchen, und trotzdem nicht untergehen. Acht Stunden Pay-TV-Spektakel

Ein Konsortium rund um den Pay-TV-Sender Sky macht großes, ja wirklich großes Fernsehen. Zwei Handlungsstränge – für Landratten (aufkeimender französischer Widerstand, nebst gründlicher deutscher Gestapo) und Wasser-Wesen (die Crew, und die Erlebnisse aus dem Jahre 1942, eingeschlossen in der U-612, ausgelaufen im französischem La Rochelle und Kriegsteil der Atlantik-Schlachten) bieten den Rahmen für fantasievolles TV-Programm. Zu viele Menschen vom Cast werden in gezeigten acht Stunden laut Regisseur Andreas Prochaska sterben – und trotzdem könnte es weiter gehen … „Nur ohne mich / O-Ton Prochaska“ … Der TVButler hat nicht nur deshalb nachgefragt!

Wien, im November des Jahres 2018.

„Das Boot“, ein TV-Achtstünder, vorerst exklusiv auf Sky – nebenbei über 110-mal territorial verkauft. Schauplatz: Ein Hotel neben der Wiener Urania. Tag der offenen „Presse“-Tür. Ein Kahn am Donaukanal ist gut für den Gesprächsstoff mit Regisseur Andreas Prochaska, Oberösterreicher mit Wiener Wurzeln, und den anwesenden Darstellern „Game of Thrones“-Star Tom Wlaschiha, der als Gestapo-Chef Hagen Forster an Land bleiben darf. Des Weiteren: August Wittgenstein und Stefan Konarske.

Der Abend wird mit viel Prominenz im Wiener „Filmcasino“ zum Schauplatz. Und dann natürlich die Feier. Wiederum in der Urania. Also sprach das Produzenten-Quintett Marcus Ammon (Sky Deutschland, Senior Vice President Fiction & Entertainment), Frank Jastfelder (Sky Deutschland, Director Original Drama Productions), Moritz Polter (Bavaria Fiction, Executive Producer International Series), Oliver Vogel (Bavaria Fiction, CCO), Jenna Santoianni (Sonar Entertainment, EVP Television Series

Das Boot – Feindfahrten in acht Teilen

„Ein Geschäft daraus zu machen? – Ja wir hätten auch einen Spielfilm machen können. ,Story telling‘ war klar, die Frage aber war, kann es uns gelingen, die Spannung auf acht Stunden aufrecht zu erhalten. In England ist derzeit sechs mal eine Stunde modern. Wir haben die Erfahrung gemacht, die Happen sind größer geworden, es wird nicht mehr Folge um Folge geschaut, man will gleich sehen, wie es weiter geht.“

„Natürlich wollten wir auch die Figuren vorstellen, wir wollten den Zuschauern auch die Möglichkeit geben, sich in die Charaktere hinein zu versetzen damit man sie wieder finden kann.“

„Deshalb war es uns sehr wichtig, nicht gleich ins Boot zu gehen und zu sagen, wer ist jetzt im Maschinenraum, wer ist im Torpedoraum und so weiter, das hätte die Story über acht Stunden wohl nicht ausgehalten.“

„Wir haben von vornherein festgelegt, dass wir zwei Handlungsstränge haben. Zum einen um starke Frauen zu präsentieren, und den, was Männern am Boot begegnet.“

„Man geht heute viel mehr in die Motive der Charaktere rein.“

„Wir müssen Figuren erst einmal kennen lernen, bevor wir sie in Extremsituationen erfassen können und dann auch verstehen, was sie da ausmacht.“

„Wie haben acht Sunden sowohl eine Land-Geschichte als auch eine Boots-Geschichte und wir haben schon daran gedacht, dass wir hier die Story so aufbauen müssen, dass jeder Teil plausibel dargestellt wird.“

„Die Story vom Boot wollten wir sehr stark unterfüttern.“

„Das Fernsehverhalten hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Video on Demand, Streaming-Dienste etc. sind auf dem Vormarsch. Wenn ich zum Beispiel am Samstag abends ein Serie anschauen will, will ich nicht mehr eine Wochen warten, bis ich erfahre, wie es weitergeht.“

„Das Boot – Findet sich auch finanzierbar an.“

„Kriegsfilme gibt es ja wie Sand am Meer. Aber ,Das Boot‘ und die filmische Umsetzung, das blieb wohl einzigartig.“

Über den österreichischen Regisseur Prochaska: „Wir in Deutschland haben keinen Prochaska – und die Nähe Österreichs zum Meer ist ja bekannt.“

„Wir haben uns viele Regisseure angeschaut. Was wichtig war, war, dass er Deutsch spricht. Andreas Prochaska ist einfach ein Meister der Spannung und gleichzeitig kann er bildgewaltig sein, wie wir „Im finsteren Tal“ gesehen haben. Er versteht es zu fesseln und reinzuziehen und nicht nur eine Show zu machen.“

„Wir haben uns schon die Frage gestellt, wollen wir was fortsetzbar machen, alles offen lassen oder was ….“

„Von all denen, die vom Boot zurückkehren, warum soll es nicht möglich sein eine weitere Geschichte zu erzählen. Man will den ,FIX'. Es ist AUS!“

Also jetzt der Prochaska, Andreas, Regisseur!

Tausendmal gefragt: Wie kam es zu dem Job?
„Es läutete des Telefon. Danach habe ich vierzehn Tage mächtig rumgezappelt. Die Amis haben dann ,JA’ gesagt – und dann war ich im Boot.“

Und die Erkenntnis der Geschicht’?
„Alles positiv. Jedoch habe ich über Monate kein Tageslicht gesehen. Ja, aber mit einem anderen Regisseur. Für mich waren die zwei Jahre genug. Ja, aber mit einem anderen Regisseur. Ich habe zwei Jahre meines Lebens in dieses Projekt investiert.“

Es heißt, es könnte weitergehen?
„Ja, aber mit einem anderen Regisseur. Für mich waren die zwei Jahre genug. Ich habe schon ein nächstes Projekt – Alex Rider. Eine Jugendbuch-Produktion.

Also sprach der Cast

„Game of Thrones“-Star Tom Wlaschiha, der als Gestapo-Chef Hagen Forster an Land bleiben darf. „Ich war froh, dass ich am Land sein darf.“„Das Boot“ auf SKY ab 23. November 2018 – abtauchen, und trotzdem nicht untergehen. Acht Stunden Pay-TV-Spektakel.

August Wittgenstein, eigentlich August-Frederik Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg („The Crown“), der ein Geschichte-Studium an der Universität abschließen konnte: „Es war für mich relativ leicht in die Rolle einzutauchen.“

Und Stefan Konarske (Ex-„Tatort“-ler und „Der junge Karl Marx“): „Ich hatte nur ,trocken Brot’. Der Andreas (Anm. Prochaska) sagte nur: ,Butterbrot gab es damals nicht’. Also spielte ich nur mich. Ohne Spiel. Also: trocken Brot.“

Es war aber schon Schmalz dabei

26,5 Mio. Euro, das war es den Produzenten wert. Zwei Erzählstränge, Wasser und Land, und 105 Drehtage. Motto: „40 Kerle, keine Dusche und ein Klo – da wurde gespart.“ Kein Remake, eine neue Geschichte mit 79 Mimen, 1.000 Statisten.

„Das Boot“ – achtteilige Serie – ist kein Remake von Wolfgang Petersen, sondern eine neue Geschichte. Es ist die Story der U-612. Land und See.

Die Drehbuch-Autoren schrieben sich die Finger wund. Beide Drehbuchautoren zeigten die Hände, der Deutsche und der Amerikaner. Musikalisch wurde bei „Das Boot“ Matthias Weber immer wieder eingebremst. „Zu wort- und bildgewaltig ist man ohnehin schon unterwegs. Wurscht, die Gage blieb auch mit weniger Tönen gleich."

Etwas gelitten hat der Kameramann. Über 700 Stunden hinter Glas, die Hälfte geschultert. All das für acht Stunden. – „Ich habe zwei Jahre ins Projekt investiert – Tag und Nacht daran gedacht, wie’s weitergeht. In diesem Sinne bin ich unterfinanziert.“ (Andreas Prochaska, armer österreichischer Regisseur).

 

Sendetermine, Inhalt, Cast und weitere Infos


Sky 1 HD
23:30–0:30
Mi, 12.12.

Das Boot - Loyalität

Breitbild High Definition Stereo  Dramaserie, D 2018
Sky Atlantic HD
21:15–22:10
Do, 13.12.

Das Boot - Loyalität

Breitbild High Definition Stereo  Dramaserie, D 2018
Sky Atlantic HD
22:10–23:15
Do, 13.12.

Das Boot - Gegen die Zeit

Breitbild High Definition  Dramaserie, D 2018
Sky Cinema HD
20:15–21:15
Mo, 17.12.

Das Boot - Verdammt

Breitbild High Definition  Dramaserie, D 2018
Sky Cinema HD
21:15–22:15
Mo, 17.12.

Das Boot - Abrechnung

Breitbild High Definition  Dramaserie, D 2018
Sky Atlantic HD
21:15–22:15
Do, 20.12.

Das Boot - Verdammt

Breitbild High Definition  Dramaserie, D 2018
Sky Atlantic HD
22:15–23:15
Do, 20.12.

Das Boot - Abrechnung

Breitbild High Definition  Dramaserie, D 2018

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