Clint Eastwood und die Dollar-Trilogie

Unter der Regie von Sergio Leone wurde das Genre des Italo-Westerns geboren. Die Reihe machte den damals noch unbekannte Darsteller Clint Eastwood zum Star. „Für eine Handvoll Dollar“(1964), „Für ein paar Dollar mehr“ (1965) und „Zwei glorreiche Halunken“ (1966) entstand das, was man heute noch die Dollar-Trilogie nennt.

Der Erfolg der Filmreihe: gut inszenierte Story vom einsamen Cowboy, fantastische Bilder (Techniscope) und über allem schwebte die Musik von Ennio Morricone („Spiel mir das Lied vom Tod“).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Scharfe Schüsse, Clint Eastwood, der nach dieser Western-Serie endgültig zum Star mutierte und Sergio Leone, dem wir die Erfindung des Italowestern verdanken. Ein Spaghetti-Spaß. Der einsame Cowboy: Clint Eastwood in der Rolle von Joe. Einzig erwärmend: Marianne Koch als Marisol.

Clint Eastwood mit dem Colt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die TIME schrieb damals über den zweiten Italo-Western von Sergio Leone und der Maultrommel-Musik von Ennio Morricone: „Für alle, die einen elementaren Western mit galvanischen Attitüden, einer nervenzerrenden Musik voller Maultrommeln und Chorälen und einer souveränen Verachtung von Sinn und Authentizität lieben, ist dieser Film ideal." Und wieder ist es Clint mit dem Colt.

Szene aus zwei glorreiche Halunken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Il buono, il brutto, il capitvo – zu englisch The Good, the Bad and the Ugly. Es ist der Höhepunkt der Filmreihe von Clint Eastwood und Sergio Leone. Clint Eastwood: Der Blonde/Der Gute. Lee Van Cleef: Sentenza/Der Böse. Eli Wallach: Tuco/Der Hässliche. Und wie immer öde Landschaften, eiskalte Killer und dennoch jede Menge Gags. Mit der Musik von Ennio als Zutat einfach großartig.

Sendetermine

ORF 1 Sender: ORF 1
So, 07.06.
0:25