Spuren des Bösen - die Reihe in der Mediathek

Spuren des Bösen: Neues von der Thriller-Reihe „Spuren des Bösen“ mit Heino Ferch als Verhörspezialist Richard Brock im TV und Teil 8 in der Mediathek.

8. Film der Reihe neu in der ZDFmediathek.

Spuren des Bösen – Sehnsucht in der ZDFmediathek ansehen (verfügbar bis 1. 12. 2019)

"Spuren des Bösen - Schuld": ZDF und ORF drehen 9. Folge der Krimireihe

Im Winter 2019 entsteht in Wien und Umgebung unter dem Arbeitstitel "Schuld" der neunte Film der erfolgreichen ZDF/ORF-Krimireihe "Spuren des Bösen". Neben Heino Ferch als Verhörspezialist Richard Brock spielen in weiteren Rollen Juergen Maurer, Gerhard Liebmann, Sabrina Reiter, Katrin Bauerfeind, Ulli Maier, Gerda Drabek und andere. Erneut führt Andreas Prochaska Regie, das Drehbuch stammt wieder von Martin Ambrosch.

Verhörspezialist Richard Brock hat sich von einer massiven Verletzung weitgehend erholt. Er versucht, gegen seinen ewigen Widersacher, den korrupten Dienststellenleiter Gerhard Mesek (Juergen Maurer), Beweise zu sammeln. In einem Container eines Mietlagers hat er sich dafür ein kleines Büro eingerichtet. Als seine Lebensgefährtin Brigitte Klein (Katrin Bauerfeind) hinter sein Geheimnis kommt, will sie Brock unterstützen: Richard soll ihre Ex-Freundin, die Journalistin Eva Rieper (Ulli Maier), treffen. Über sie kann Brock eine korrupte Zelle der Wiener Polizei, die seit Jahren nicht vor Mord zurückschreckt, in die Öffentlichkeit bringen. Doch bevor die Journalistin den Sachverhalt gründlich prüfen kann, taucht Mesek bei Richard und Brigitte auf.

Die überaus spannende österreichische Krimireihe „Spuren des Bösen“ im Überblick.

Hauptdarsteller Heino Ferch über den Erfolg der Reihe und die Figur Richard Brock: „Wir haben ein interessantes und raffiniertes Format geschaffen, mit Geschichten, die eine große Intensität und ein sehr gutes Niveau haben.“ Zur Figur Richard Brock: „Richard Brock ist ein zweifelnder Eigenbrötler - hochqualifiziert, aber durch einen Schicksalsschlag in seiner Leistung ausgebremst und in seiner Persönlichkeit gestört. Er ist ein Psychologe, der im medizinischen Bereich nicht mehr praktizieren darf, seitdem seine Frau vor zehn Jahren gestorben ist an einer Behandlung, die er selbst zu verantworten hatte. Jetzt unterrichtet er als Kriminalpsychologe an der Universität, was ihn wiederum in besonderem Maße qualifiziert für seine zusätzliche Arbeit als Verhörspezialist bei der Polizei: Auf sehr subtile Art kann Brock nämlich die Seelen der Menschen freilegen - unterbewusste Handlungen und Situationen von Zeitgenossen, die in Not geraten, Opfer oder auch Täter sind. Er ist zwar kein Profiler im eigentlichen Sinne, hat aber diese analytischen Fähigkeiten und dieses besondere Gespür.“

Regisseur Andreas Prochaska über das Besondere von „Spuren des Bösen“: „Es ist sicher die Figur die anders ist als normale Fernseh-Ermittler, weil er ja kein Ermittler ist, sondern sozusagen ein von eigenen Dämonen geplagter Psychiater. Und es sind Geschichten, wo an der Oberfläche nicht so viel passiert aber ganz viel in den Menschen drinnen und in ihren Köpfen.“ Über seine Arbeit spricht der österreichische Erfolgsregisseur sehr bescheiden: „Erste Voraussetzung ist ein gutes Buch und die zweite Voraussetzung sind gute Schauspieler. Wenn das gegeben ist, versuche ich als Regisseur, der Energie nicht im Weg zu stehen - und da passieren dann auch immer wieder Dinge, die ich mir vorher nicht gedacht habe, und genau das ist ja auch das Interessante beim Filmemachen.“

„Spuren des Bösen“ im Überblick