Erzgebirgskrimi - Der Tote im Stollen

Mo, 19.04.  |  3:30-5:00  |  ZDF
Untertitel/VT Hörfilm/AD  Krimi/Thriller, Deutschland 2019 Länge: 90 Min.

TV-Premiere für den dritten Erzgebirgskrimi – Der Tote im Burggraben am Samstag, 17. April 2021, 20.15 Uhr im ZDF: Hauptkommissar Winkler (Kai Scheve) auf familiäre Erbschaftsstreitigkeiten, die bis zu Enteignungen im Jahr 1945 zurückreichen.

Bei Ausbesserungsarbeiten auf Burg Hartenstein wird eine männliche Leiche gefunden, die zum Todeszeitpunkt ungefähr 75 Jahre alt war. Der gewaltsame Tod trat vor mehr als 20 Jahren ein. Hauptkommissar Winkler (Kai Scheve) ermittelt mit seiner jungen Kollegin Karina (Lara Mandoki) in der angrenzenden Kleinstadt. Bei den Ermittlungen hilft ihnen wieder Försterin Dr. Saskia Burger (Teresa Weißbach), die die sonderbare Geschichte der Burg kennt. Saskia gibt Winkler und Karina wichtige Tipps, die den Weg zur richtigen Spur weisen. So können sie die Leiche als Rudolf von Hohenstein identifizieren, einen Nachfahren der ursprünglichen Besitzer der Burg Hartenstein. Die Familie von Hohenstein floh 1945 vor dem Eintreffen der Roten Armee in den Westen und wurde nach Ende des Krieges enteignet. Winkler und Karina kommen persönlichen Verstrickungen unter den Kleinstadtbewohnern auf die Spur, die ein Rache- oder gar Mord-Motiv sein könnten.

Bei Ausbesserungsarbeiten im Schloss Hartenstein, idyllisch zwischen Chemnitz und Karlsbad gelegen, wird die Leiche eines Mannes gefunden, der zum Todeszeitpunkt ungefähr 75 Jahre alt war. Der Tod muss vor mehr als 20 Jahren durch Gewalteinwirkung eingetreten sein. Hauptkommissar Winkler ermittelt mit seiner jungen Kollegin Karina (Lara Mandoki) und der Rechtsmedizinerin Charlotte von Sellin (Adina Vetter) in der angrenzenden Kleinstadt.

Bei der Lösung des Falles hilft ihnen wieder die ortskundige Försterin Saskia Burger (Teresa Weißbach), die die sonderbare Geschichte des Schlosses kennt. Und so können sie den Toten als Rudolf von Hohenstein identifizieren, einen Nachfahren der ursprünglichen Besitzer des Schlosses Hartenstein. 1945 wurde die Familie von Hohenstein enteignet. Das Schloss wurde danach als Kinderheim und FDGB-Kulturhaus genutzt, bevor es in den 90er-Jahren zu einem Vier-Sterne-Hotel umgebaut wurde. Winkler und sein Team kommen persönlichen Verwicklungen unter den Kleinstädtern auf die Spur, die ein Rache- oder gar Mordmotiv sein könnten.

Drehstart für vierten ZDF-Erzgebirgskrimi "Tödliches Spiel"

Die Dreharbeiten für den vierten ZDF-Erzgebirgskrimi mit dem Arbeitstitel "Tödliches Spiel" haben im Sommer begonnen. In der neuen Folge lassen Morde an einem Richter und einem Großbauern die Sage vom Stülpner Karl, dem sogenannten "Robin Hood des Erzgebirges", wiederaufleben. Neben Kai Scheve, Teresa Weißbach, Lara Mandoki, Adina Vetter, Adrian Topol und Andreas Schmidt-Schaller spielen auch Thomas Sarbacher, Stephan Grossmann, Kai Schumann und viele andere. Das Drehbuch schrieben Leo P. Ard und Rainer Jahreis. Regie führt Ulrich Zrenner.

Richter Dr. Drösser (Christoph Müller) wird in seinem Jagdrevier von einer Kugel tödlich getroffen. Er stand den Mächtigen nahe und war für seine harten Urteile bekannt. Hauptkommissar Robert Winkler (Kai Scheve) wird schnell klar, dass viele einen Grund hatten, sich an Drösser zu rächen, darunter auch der Imker Ronny Beer (Kai Schumann) und die Bio-Bäuerin Carmen Weißflog (Katja Studt). Sie unterlagen vor Gericht, weil Drösser in beiden Fällen zugunsten seines Jagdfreundes, Großbauer Arnold Huber (Thomas Sarbacher), urteilte. Weil der Mord an Drösser mit einem historischen Vorderlader ausgeführt wurde, verbreitet sich das Gerücht, dass der legendäre Karl Stülpner auferstanden sei und wie schon im 18. Jahrhundert gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit kämpfe. Das Gerücht verfestigt sich, als auch der Großbauer Arnold Huber einem Anschlag zum Opfer fällt. Die Spur des Vorderladers führt Kommissar Winkler und seine Kollegin Karina Szabo (Lara Mandoki) zu einer Theatergruppe, die in der Naturbühne Greifenstein ein Stück über den erzgebirgischen Volkshelden Karl Stülpner probt.

Gedreht wird bis Mitte September 2020 in Schneeberg, auf der Naturbühne Greifenstein und in der Umgebung. Produzenten sind Rainer Jahreis, rj film, und Clemens Schaeffer, NFP neue film produktion. ZDF-Redakteur ist Pit Rampelt. Der Sendetermin steht noch nicht fest.

Die Reihe Erzgebirgskrimi im Überblick

Rückblick Fall 2: Erzgebirgskrimi - Tödlicher Akkord

Im zweiten Erzgebirgskrimi mit dem Titel "Tödlicher Akkord" ermittelt Hauptkommissar Robert Winkler (Kai Scheve) im Umfeld des Bergmannsorchesters Schneeberg.

Hauptkommissar Robert Winkler (Kai Scheve), der nach längerer Zeit in Bremen nun in seiner alten Heimat wieder Fuß fassen will, ermittelt in einem Mordfall im Umfeld des Bergmannsorchesters Schneeberg. Die Landschaftsarchitektin Katja Hartmann wird erschlagen im Wald gefunden. Hauptkommissar Robert Winkler, der nach längerer Zeit in Bremen nun in seiner alten Heimat wieder Fuß fassen will, und seine Kollegin Karina Szabo (Lara Mandoki) ermitteln im Kreis der Bergkapelle Schneeberg, in der Katja Hartmann als Hornistin spielte. Bei der Befragung der Orchestermitglieder rücken einige Musikerkollegen in den Fokus der Ermittlung. Sowohl Heidi Köhler (Esther Zimmering), die wie Katja das Tenorhorn spielt, als auch Thomas Majewski (Florian Panzner), Tubaspieler und jähzorniger Ex-Freund von Katja, hatten sich mit dem Mordopfer gestritten. Großbauer Manfred Schüppel (Alexander Hörbe) spielt die große Pauke und fühlte sich von der Öko- und Tierschutz-Aktivistin Katja in seiner Existenz bedroht.

Das Ehepaar Constanze und Peter Wiese (Katharina Lorenz, Tim Bergmann) hat aus einer kleinen Manufaktur ein international erfolgreiches Unternehmen für Blechblasinstrumente aufgebaut. Nichtsdestotrotz legen sie Wert auf Traditionspflege und sind beide Mitglieder der Bergmannskapelle. Lange verheimlichen sie den Ermittlern, dass sie Katja nicht nur mit der Gestaltung des Parks um ihre Villa beauftragt hatten, sondern mit ihr auch oft zu dritt über die Grenze ins tschechische Karlsbad gefahren sind.

Als es bei der Generalprobe zum alljährlichen groß gefeierten "Bergstreittag" ein weiteres Opfer gibt, spitzen sich die Ereignisse im nur scheinbar idyllischen erzgebirgischen Hügelland zu.

Die Landschaftsarchitektin Katja Hartmann wird erschlagen im Wald gefunden. Hauptkommissar Robert Winkler und seine Kollegin Karina Szabo (Lara Mandoki) ermitteln im Kreis der Bergmannskapelle Schneeberg, in der Katja als Hornistin spielte. Bei der Befragung der Orchestermitglieder rücken neben dem machtbewussten Dirigenten auch einige Musikerkollegen in den Fokus der Ermittlungen. Sowohl Heidi Köhler (Esther Zimmering), die wie Katja das Tenorhorn spielt, als auch Thomas Majewski (Florian Panzner), Tubaspieler und Katjas jähzorniger Ex-Freund, hatten sich mit dem Mordopfer gestritten. Großbauer Manfred Schüppel (Alexander Hörbe) spielt die große Pauke und fühlte sich von der Öko- und Tierschutz-Aktivistin Katja in seiner Existenz bedroht.

Rückblick Fall 1: Erzgebirgskrimi - Der Tote im Stollen

Hauptkommissar Adam (Stephan Luca) und seine junge, deutsch-ungarische Assistentin Karina (Lara Mandoki) müssen den Tod eines Professors für Bergbau aufklären. In weiteren Rollen spielen Teresa Weißbach, Adina Vetter, Andreas Schmidt-Schaller und Christian Grashof. Das Drehbuch stammt von Leo P. Ard und Rainer Robert Jahreis. Regie führte Ulrich Zrenner.

In einem alten Bergwerksschacht findet Försterin Saskia Bergelt (Teresa Weißbach) die Leiche von Professor Hellmann, der Bergbau an der Universität in Freiberg/Sachsen lehrte. Er beriet zudem einen internationalen Rohstoffkonzern bei gewinnversprechenden Probebohrungen nach einem vermutlich großen Lithium-Vorkommen im Erzgebirge, einem für die digitale Zukunft wichtigen Rohstoff.

Unter Tatverdacht geraten Prof. Hellmanns Kollege Dr. Winkler (Arnd Klawitter) und die Ehefrau des Opfers, Kristin Hellmann (Katrin Bühring). Bei ihren weiteren Ermittlungen werden die beiden Kommissare unterstützt von Saskia Bergelt und der Rechtsmedizinerin Charlotte von Sellin (Adina Vetter). Sie stoßen auf den Ladenbesitzer Erich Fichtner (Christian Grashof), der zu DDR-Zeiten bei der "Wismut" als Bergmann arbeitete und das tödliche Uranerz zu Tage förderte. Im Chaos der Wendezeiten hat er unzählige Stollenpläne und umfangreiche Verzeichnisse der Bodenschätze zur Seite geschafft. Diese äußerst wertvollen Unterlagen wecken Begehrlichkeiten.

 

Teresa Weißbach (Saskia Bergelt), Kai Scheve (Robert Winkler), Lara Mandoki (Karina Szabo). Bild: Sender /  ZDF / Uwe Frauendorf.
Teresa Weißbach (Saskia Bergelt), Kai Scheve (Robert Winkler), Lara Mandoki (Karina Szabo). Bild: Sender / ZDF / Uwe Frauendorf.

Erzgebirgskrimi - Der Tote im Stollen: Mo, 19.04.  |  3:30-5:00  |  ZDF

Hauptkommissar Adam und seine Assistentin Karina müssen den Tod von Prof. Dr. Hellmann aufklären. Die Försterin Saskia Bergelt hat ihn in einem alten Bergwerk im Erzgebirge gefunden.

Er lehrte Bergbau an der Universität in Freiberg/Sachsen und beriet einen internationalen Rohstoffkonzern bei Gewinn versprechenden Probebohrungen. Es gibt wohl ein großes Lithium-Vorkommen im Erzgebirge - ein wichtiger Rohstoff für die digitale Zukunft.

Unter Tatverdacht geraten zunächst Prof. Hellmanns Kollege Dr. Winkler und die Ehefrau des Opfers, Kristin Hellmann. Doch bei ihren weiteren Ermittlungen stoßen die beiden Kommissare, unterstützt von Saskia Bergelt und der Rechtsmedizinerin Charlotte von Sellin, auf den Ladenbesitzer Erich Fichtner. Der arbeitete zu DDR-Zeiten bei der "Wismut" als Bergmann und hat das tödliche Uranerz zutage gefördert. Im Chaos der Wendezeiten hat er unzählige Stollenpläne und umfangreiche Verzeichnisse der Bodenschätze zur Seite geschafft. Diese äußerst wertvollen Unterlagen wecken Begehrlichkeiten. Bei einem dubiosen Autounfall kommt dann eine Mitarbeiterin Fichtners ums Leben, die auch Studentin von Professor Hellmann war.



Darsteller:
Stephan Luca (Ralf Adam)
Lara Mandoki (Karina Szabo)
Teresa Weißbach (Saskia Bergelt)
Christian Grashof (Erich Fichtner)
Katrin Bühring (Kristin Hellmann)
Hansjürgen Hürrig (Borchert)
Andreas Schmidt-Schaller (Georg Bergelt)
Kamera: Andreas Doub
Schnitt:
Verena Neumann
Marco Baumhof
Buch:
Leo P. Ard
Rainer Jahreis
Regie: Ulrich Zrenner
Musik: Ludwig Eckmann

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