Doktor Ballouz

Do, 22.04.  |  21:00-21:45  |  ZDF
Untertitel/VT Hörfilm/AD  Drama, Deutschland 2021 Länge: 45 Min.

Doktor Ballouz: Do, 22.04.  |  21:00-21:45  |  ZDF

Das Schicksal einer jungen Erzieherin erinnert Dr. Ballouz an seine Frau Mara. ‎Er durchlebt sein Trauma noch einmal. Doch darin liegt auch die Chance, Mara loszulassen.

Vincent Patzke und Dr. Michelle Schwan kommen sich auch abseits der Klinik näher. Doch als Michelle am nächsten Morgen aufwacht, ist Vincent verschwunden.

Die Kinder glauben, sie wäre nur eingeschlafen, doch Marlene, ihre Erzieherin, ist tot. Hirntot, das zeigen die Untersuchungen in der Klinik. Marlenes Eltern können nicht akzeptieren, dass das dasselbe ist. Auch nicht das, was ihre Tochter sich für diesen Fall gewünscht hat. Dr. Ballouz, der bei Maras Tod vor genau derselben Entscheidung stand, die Organe eines geliebten Menschen zu spenden oder nicht, durchlebt sein Trauma ein zweites Mal.

Um ihren altersstarrsinnigen und ihrer Ansicht nach nicht mehr fahrtüchtigen Ehemann Norbert aus dem Verkehr zu ziehen, hat Eva Willeke dessen Autoschlüssel verschluckt. Doch Norbert ist sein Leben lang Auto gefahren und hat nicht vor, damit aufzuhören. Jetzt fordert er seinen Autoschlüssel zurück und bringt Dr. Mark Schilling und Dr. Barbara Forster an den Rand ihrer Geduld.

Letzte Folge der aktuellen Staffel "Doktor Ballouz".



Darsteller:
Merab Ninidze (Dr. Amin Ballouz)
Julia Richter (Dr. Barbara Forster)
Daniel Fritz (Dr. Mark Schilling)
Nadja Bobyleva (Dr. Michelle Schwan)
Vincent Krüger (Vincent Patzke)
Lea Freund (Marlene Schucht)
Oleg Tikhomirov (Pawel)
Ruth Reinecke (Eva Willeke)
Dietrich Hollinderbäumer (Norbert Willeke)
Clelia Sarto (Mara Ballouz)
Inka Friedrich (Regina Schucht)
Marian Dilger (Henri)
Eva Lietz (Klara)
Alexandra Gottschlich (Notärztin Dr. Schuster)
Gisela Aderhold (Schwester Anke)
Max Gertsch (Klaus Schucht)
Eva Löser (Mara (jung))
Tina Haseney (Kindergärtnerin)
Barbara Philipp (Tankstellenbesitzerin Cindy)
Michael Kind (Prof. Frey)
Kamera: Christof Wahl
Schnitt: Mark Broszeit
Buch: Conni Lubek
Regie: Philipp Osthus
Musik: Boris Bojadzhiev

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