Spuren des Bösen - die Reihe in der Mediathek

Spuren des Bösen: Die Thriller-Reihe „Spuren des Bösen“ mit Heino Ferch als Verhörspezialist Richard Brock in der Mediathek

8. Film der Reihe neu in der ZDFmediathek.

Spuren des Bösen – Sehnsucht in der ZDFmediathek ansehen (verfügbar bis 1. 12. 2019)

Die überaus spannende österreichische Krimireihe „Spuren des Bösen“ im Überblick.

Heino Ferch über die Reihe und die Figur Richard Brock

Hauptdarsteller Heino Ferch über den Erfolg der Reihe: „Wir haben ein interessantes und raffiniertes Format geschaffen, mit Geschichten, die eine große Intensität und ein sehr gutes Niveau haben.“ Zur Figur Richard Brock: „Richard Brock ist ein zweifelnder Eigenbrötler - hochqualifiziert, aber durch einen Schicksalsschlag in seiner Leistung ausgebremst und in seiner Persönlichkeit gestört. Er ist ein Psychologe, der im medizinischen Bereich nicht mehr praktizieren darf, seitdem seine Frau vor zehn Jahren gestorben ist an einer Behandlung, die er selbst zu verantworten hatte. Jetzt unterrichtet er als Kriminalpsychologe an der Universität, was ihn wiederum in besonderem Maße qualifiziert für seine zusätzliche Arbeit als Verhörspezialist bei der Polizei: Auf sehr subtile Art kann Brock nämlich die Seelen der Menschen freilegen - unterbewusste Handlungen und Situationen von Zeitgenossen, die in Not geraten, Opfer oder auch Täter sind. Er ist zwar kein Profiler im eigentlichen Sinne, hat aber diese analytischen Fähigkeiten und dieses besondere Gespür.“

Andreas Prochaska: „Ich versuche als Regisseur, der Energie nicht im Wege zu stehen“

Andreas Prochaska über das Besondere von „Spuren des Bösen“: „Es ist sicher die Figur die anders ist als normale Fernseh-Ermittler, weil er ja kein Ermittler ist, sondern sozusagen ein von eigenen Dämonen geplagter Psychiater. Und es sind Geschichten, wo an der Oberfläche nicht so viel passiert aber ganz viel in den Menschen drinnen und in ihren Köpfen.“ Über seine Arbeit spricht der österreichische Erfolgsregisseur sehr bescheiden: „Erste Voraussetzung ist ein gutes Buch und die zweite Voraussetzung sind gute Schauspieler. Wenn das gegeben ist, versuche ich als Regisseur, der Energie nicht im Weg zu stehen - und da passieren dann auch immer wieder Dinge, die ich mir vorher nicht gedacht habe, und genau das ist ja auch das Interessante beim Filmemachen.“

Hier das „Spuren des Bösen“-Programm im Überblick