Terra X

Eisige Welten II Sechsteilige Dokumentationsreihe

So, 29.01.  |  19:30-20:15  |  ZDF
Untertitel/VT  Dokumentarsendung/Feature, Deutschland 2023 Länge: 45 Min.

Eisige Welten II: Das bringt die sechsteilige Terra X-Dokureihe im Jänner 2023, sonntags, 19.30 Uhr im ZDF

Nach mehr als zehn Jahren folgt eine Fortsetzung der legendären und ehrgeizigen ZDF/BBC-Dokureihe "Eisige Welten". Denn die frostigen Regionen der Erde gehören zu den außergewöhnlichsten, aber auch gefährdetsten Lebensräumen der Welt. Ihnen widmet sich die sechsteilige "Terra X"-Dokureihe "Eisige Welten II"

Neben Arktis und Antarktis, die schon damals Thema waren, geht es nun auch um die Tierwelt an den kältesten Orten jenseits der Polarregionen – in den Hochgebirgen. Nirgendwo sonst sind die Auswirkungen des Klimawandels so gegenwärtig wie in diesen Lebensräumen.

Eisige Welten II – die Sendetermine

ZDF: Sonntag, 8. Januar 2023, 19.30 Uhr
ZDFmediathek: ab Mittwoch 4. Januar 2023, 6.00 Uhr
Eisige Welten II: Planet im Wandel (1/6)

ZDF: Sonntag, 15. Januar 2023, 19.30 Uhr
ZDFmediathek: ab Mittwoch, 11. Januar 2023, 6.00 Uhr
Eisige Welten II: Nordpolarmeer (2/6)

ZDF: Sonntag, 22. Januar 2023, 19.30 Uhr
ZDFmediathek: ab Mittwoch, 18. Januar 2023, 6.00 Uhr
Eisige Welten II: Gipfel der Welt (3/6)

ZDF: Sonntag, 29. Januar 2023, 19.30 Uhr
ZDFmediathek: ab Mittwoch, 25. Januar 2023, 6.00 Uhr
Eisige Welten II: Antarktis (4/6)

ZDF: Sonntag, 5. Februar 2023, 19.30 Uhr
ZDFmediathek: ab Mittwoch, 01. Februar 2023, 6.00 Uhr
Eisige Welten II: Taiga und Tundra (5/6)

ZDF: Sonntag, 19. Februar 2023, 19.30 Uhr
ZDFmediathek: ab Mittwoch, 12. Februar, 6.00 Uhr
Eisige Welten II: Planet der Extreme (6/6)

 

"Terra X"-Doku sonntags um 19:30 Uhr im ZDF und in der Mediathek.

Dirk Steffens für "Terra X" in Royal Botanic Gardens, London. Bild: Sender / ZDF / Jan Prillwitz.
Dirk Steffens für "Terra X" in Royal Botanic Gardens, London. Bild: Sender / ZDF / Jan Prillwitz.

"Terra X"-Doku sonntags um 19:30 Uhr im ZDF und in der Mediathek.

Antarktika: die lebensfeindlichste aller Eiswelten. Ein ganzer Kontinent, der mit Schnee und Eis bedeckt ist und voller Überraschungen steckt. An den Küsten leben äußerst robuste Tierarten.

Auf Südgeorgien etwa tummeln sich selbst im Winter Königspinguine zu Tausenden und brüten. Erstmals gelang es, einen kilometerlangen Marsch der Tiere in Richtung Meer zu filmen. Dort müssen sie die Nahrung für ihre Küken jagen.

Doch Seeleoparden patrouillieren schon vor Ort, um wiederum die Pinguine zu ihrer Beute zu machen. Dort leben auch die Antipoden-Albatrosse, die homosexuelle Paare bilden, weil es nicht mehr genügend Weibchen gibt, mit denen sie eine Lebenspartnerschaft schließen können.

Auch das größte Tier der Erde hat seinen Auftritt, der Antarktische Blauwal. Er und seine Artgenossen werden nur selten gesehen, geschweige denn gefilmt. Ebenfalls unter dem Meereis schwimmt die Weddellrobben-Mutter, die sich und ihr Junges gegen die amourösen Annäherungsversuche eines Männchens verteidigen muss. Eine Szene, die noch nie gefilmt werden konnte.

Auch die Antarktis befindet sich im Umbruch. Zügelpinguine kämpfen in einer sich erwärmenden Welt um die Aufzucht ihrer Küken. Die Schwertwale der Antarktis passen sich mit ausgeklügelten Jagdtaktiken an neue Beutequellen an. Der Abschluss der Reise durch die Antarktis führt in das Innere des südlichsten Kontinents, eine scheinbar karge Landschaft, die vollständig in Schnee und Eis gehüllt ist. Doch unter der Eiskappe liegen verborgene Geheimnisse: ganze Gebirgsketten, aus denen nur die Gipfel herausragen, wo Schneesturmvögel zu nisten wagen und Vulkane in einer der vulkanisch aktivsten Region der Erde rauchen. Bemerkenswerterweise gibt es dort auch eine riesige Wüste und einen Süßwassersee, die einige der primitivsten Lebensformen des Planeten beherbergen.

Die Folge ist mittwochs vor der Ausstrahlung in der ZDFmediathek verfügbar.



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