2. Ausgabe bei bei ServusTV: Fahndung Österreich

Ende Mai ist das neue Hauptabendformat „Fahndung Österreich“ mit einem Marktanteil von 7,6% in der Basis erfolgreich bei ServusTV gestartet. Die Zuseher haben den Ermittlern bereits am ersten Abend über 100 Hinweise zu den gezeigten Fällen geliefert. Am Donnerstag, den 22. Juli begibt sich ServusTV mit einer weiteren Live-Sendung und neuen Fällen erneut auf Verbrechersuche.

Neues TV-Format „Fahndung Österreich“ ab Mai auf ServusTV. Am Donnerstag, den 27.5., startet das neue Hauptabendformat „Fahndung Österreich“ bei ServusTV. Um 20.15 Uhr meldet sich Informationschef Hans Martin Paar erstmals aus dem neuen Fahndungsstudio in Salzburg und führt durch die 90-minütige Live-Sendung, bei der sechs bis dato ungelöste Kriminalfälle im Fokus der Ermittlungen stehen. 

Das Bundesministerium für Inneres (BMI) und das Bundesministerium für Justiz (BMJ) starten zur Unterstützung der Verbrechensbekämpfung in Österreich eine Zusammenarbeit mit ServusTV.

Das neue Format wird von ServusTV Informationschef Hans Martin Paar moderiert. Im aktuellen Jahr sind insgesamt vier Primetime - Ausgaben a 90 Minuten geplant.

Jede Live-Sendung präsentiert sechs bis dato ungelöste Kriminalfälle. Das Spektrum reicht dabei von Gewaltverbrechen, Mord, Raub und Betrug, bis hin zu Cyber-Kriminalität, Vermisstenfällen und so genannten „Cold Cases“ – historische Verbrechen, die noch einmal neu aufgerollt werden. Während der Live-Sendung können Zuschauer mit sachdienlichen Hinweisen dabei helfen, ungelöste Kriminalfälle aufzuklären.

Ferdinand Wegscheider, Intendant von ServusTV: „Reale Kriminalfälle haben die Menschen seit je her interessiert. Durch eine Sendung wie „Fahndung Österreich“ wird nicht nur das diesbezügliche Informationsbedürfnis der Zuseher gestillt, sondern sie haben darüber hinaus auch die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und bei der Aufklärung von Verbrechen mitzuhelfen. Für ServusTV ist es doppelt erfreulich, sowohl sein Programmangebot mit einem spannenden neuen Format zu erweitern, als auch – in enger Zusammenarbeit mit dem Innenministerium – die Verbrechensbekämpfung in Österreich zu unterstützen.“