Neu in der ZDFmediathek: Wiener Blut

Neu in der ZDFmediathek, mit AD und UT: Eine Wiener Staatsanwältin, die um das Leben ihrer Familie kämpft, steht im Mittelpunkt von Barbara Eders hochbrisantem Thriller „Wiener Blut“.

Wiener Blut in der ZDFmediathek ansehen, mit AD und UT (verfügbar in Deutschland bis 30. 1. 2021)

Staatsanwältin Fida Emam (Melika Foroutan) wird in "Wiener Blut" zu einem vermeintlichen Suizid gerufen. Dieser steht in Zusammenhang mit einem radikal islamischen Verein – ausgerechnet für diesen hegt Fidas Tochter Aline (Noelia Chirazi) mehr als nur Sympathien. In dem "Fernsehfilm der Woche" sind Melika Foroutan, Noelia Chirazi, Charlotte Schwab, Harald Windisch, Martin Niedermair, Harald Schrott, Florian Teichtmeister, Stipe Erceg und andere zu sehen. Regie führte Barbara Eder nach dem Drehbuch von Martin Ambrosch.

Noelia Chriazi gibt in diesem ZDF/ORF-Thriller ihr Spielfilm-Debüt und wurde dafür 2020 mit der "Romy" als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet.

Staatsanwältin Fida Emam (Melika Foroutan) wird zu einem vermeintlichen Suizid gerufen. Dieser steht in Zusammenhang mit einem radikal islamischen Verein – ausgerechnet für diesen hegt Fidas Tochter Aline (Noelia Chirazi) mehr als nur Sympathien. Inszeniert wurde der ZDF/ORF-Thriller von Barbara Eder, das Drehbuch stammt von Martin Ambrosch.

Vor der imposanten Kulisse des heutigen Wiens erzählt der TV-Film eine ägyptisch-wienerische Familiengeschichte über drei in einem Haushalt lebende Frauengenerationen, die sich in einer politischen Verschwörung wiederfinden. Eine Geschichte über Liebe, Integration und Enttäuschung, Frauenpower und Radikalität, unerwartete politische Allianzen, populistische Ab- und finanzielle Hintergründe, erotische Wendungen und menschliche Abhängigkeiten – in der die Verbrecherjagd von opulenten Innenstadtpalais über Hinterhofmoscheen und das nächtliche Ufer der Donau bis zum spektakulären Showdown am Wiener Hauptbahnhof führt. Vor der Kamera standen  u. a. Melika Foroutan, Charlotte Schwab, Martin Niedermair, Florian Teichtmeister, Harald Windisch, Florian Stetter, Harald Schrott, Stipe Erceg und Lilian Klebow. Für das Drehbuch zeichnet Martin Ambrosch verantwortlich.

Die Wiener Staatsanwältin Fida Emam (Melika Foroutan) wird vom Polizisten Markus Glösl (Harald Windisch) zu einem vermeintlichen Suizid gerufen: Karl Burger hängt unter einer Donaubrücke im Seil. Markus Glösl hegt aufgrund der Umstände berechtigte Zweifel und besteht wegen Mordverdachts darauf, dass Fida Emam die Leichenöffnung beantragt und ein Verfahren einleitet.

Fida Emam findet heraus, dass das Opfer bei der Finanzmarktaufsichtsbehörde gearbeitet und wegen des Verdachts auf Geldwäsche gegen eine Wiener Privatbank ermittelt hat. Außerdem kommt bei den Ermittlungen ans Licht, dass der Vorstandschef der Bank, Stefan Beer (Harald Schrott), zu einem grotesk hohen Preis über eine Briefkastenfirma ein Zinshaus in Wien erworben hat – und zwar von einem radikalislamischen Verein, der nun im Geld schwimmt.

Fida, deren familiäre Wurzeln in Ägypten liegen, muss schmerzhaft erkennen, dass ihre heranwachsende Tochter Aline (Noelia Chirazi) nicht nur Sympathien für diesen Verein hegt, sondern auch einem Mitschüler verfallen ist, der bei Imam Ali Rahimsai ein- und ausgeht. So tastet sie sich immer näher an zwei extrem gefährliche, völlig unerwartet kooperierende Menschen heran, die planen, Mitteleuropa nachhaltig zu destabilisieren. Als Fida dämmert, dass sie selbst im Mittelpunkt dieses Plans steht, ist es beinahe zu spät.

Florian Teichtmeister (Guntram Schneider), Melika Foroutan (Fida Emam). Bild: Sender / Satel Film / Fabio Eppensteiner
Florian Teichtmeister (Guntram Schneider), Melika Foroutan (Fida Emam). Bild: Sender / Satel Film / Fabio Eppensteiner
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