Neuer Fall für den Erzgebirgskrimi: die Reihe im Überblick

"Sterben statt erben": Drehstart für ZDF-"Erzgebirgskrimi"

Im neuen "Erzgebirgskrimi – Sterben statt erben" stößt Hauptkommissar Winkler (Kai Scheve) auf familiäre Erbschaftsstreitigkeiten, die bis zu Enteignungen im Jahr 1945 zurückreichen. Im Sommer 2020 haben in Schneeberg und Umgebung die Dreharbeiten zum ZDF-Samstagskrimi begonnen.

Bei Ausbesserungsarbeiten im Schloss Hartenstein, idyllisch zwischen Chemnitz und Karlsbad gelegen, wird die Leiche eines Mannes gefunden, der zum Todeszeitpunkt ungefähr 75 Jahre alt war. Der Tod muss vor mehr als 20 Jahren durch Gewalteinwirkung eingetreten sein. Hauptkommissar Winkler ermittelt mit seiner jungen Kollegin Karina (Lara Mandoki) und der Rechtsmedizinerin Charlotte von Sellin (Adina Vetter) in der angrenzenden Kleinstadt.

Bei der Lösung des Falles hilft ihnen wieder die ortskundige Försterin Saskia Burger (Teresa Weißbach), die die sonderbare Geschichte des Schlosses kennt. Und so können sie den Toten als Rudolf von Hohenstein identifizieren, einen Nachfahren der ursprünglichen Besitzer des Schlosses Hartenstein. 1945 wurde die Familie von Hohenstein enteignet. Das Schloss wurde danach als Kinderheim und FDGB-Kulturhaus genutzt, bevor es in den 90er-Jahren zu einem Vier-Sterne-Hotel umgebaut wurde. Winkler und sein Team kommen persönlichen Verwicklungen unter den Kleinstädtern auf die Spur, die ein Rache- oder gar Mordmotiv sein könnten.

Rückblick Fall 2: Erzgebirgskrimi - Tödlicher Akkord

Im zweiten Erzgebirgskrimi mit dem Titel "Tödlicher Akkord" ermittelt Hauptkommissar Robert Winkler (Kai Scheve) im Umfeld des Bergmannsorchesters Schneeberg.

Hauptkommissar Robert Winkler (Kai Scheve), der nach längerer Zeit in Bremen nun in seiner alten Heimat wieder Fuß fassen will, ermittelt in einem Mordfall im Umfeld des Bergmannsorchesters Schneeberg. Die Landschaftsarchitektin Katja Hartmann wird erschlagen im Wald gefunden. Hauptkommissar Robert Winkler, der nach längerer Zeit in Bremen nun in seiner alten Heimat wieder Fuß fassen will, und seine Kollegin Karina Szabo (Lara Mandoki) ermitteln im Kreis der Bergkapelle Schneeberg, in der Katja Hartmann als Hornistin spielte. Bei der Befragung der Orchestermitglieder rücken einige Musikerkollegen in den Fokus der Ermittlung. Sowohl Heidi Köhler (Esther Zimmering), die wie Katja das Tenorhorn spielt, als auch Thomas Majewski (Florian Panzner), Tubaspieler und jähzorniger Ex-Freund von Katja, hatten sich mit dem Mordopfer gestritten. Großbauer Manfred Schüppel (Alexander Hörbe) spielt die große Pauke und fühlte sich von der Öko- und Tierschutz-Aktivistin Katja in seiner Existenz bedroht.

Das Ehepaar Constanze und Peter Wiese (Katharina Lorenz, Tim Bergmann) hat aus einer kleinen Manufaktur ein international erfolgreiches Unternehmen für Blechblasinstrumente aufgebaut. Nichtsdestotrotz legen sie Wert auf Traditionspflege und sind beide Mitglieder der Bergmannskapelle. Lange verheimlichen sie den Ermittlern, dass sie Katja nicht nur mit der Gestaltung des Parks um ihre Villa beauftragt hatten, sondern mit ihr auch oft zu dritt über die Grenze ins tschechische Karlsbad gefahren sind.

Als es bei der Generalprobe zum alljährlichen groß gefeierten "Bergstreittag" ein weiteres Opfer gibt, spitzen sich die Ereignisse im nur scheinbar idyllischen erzgebirgischen Hügelland zu.

Die Landschaftsarchitektin Katja Hartmann wird erschlagen im Wald gefunden. Hauptkommissar Robert Winkler und seine Kollegin Karina Szabo (Lara Mandoki) ermitteln im Kreis der Bergmannskapelle Schneeberg, in der Katja als Hornistin spielte. Bei der Befragung der Orchestermitglieder rücken neben dem machtbewussten Dirigenten auch einige Musikerkollegen in den Fokus der Ermittlungen. Sowohl Heidi Köhler (Esther Zimmering), die wie Katja das Tenorhorn spielt, als auch Thomas Majewski (Florian Panzner), Tubaspieler und Katjas jähzorniger Ex-Freund, hatten sich mit dem Mordopfer gestritten. Großbauer Manfred Schüppel (Alexander Hörbe) spielt die große Pauke und fühlte sich von der Öko- und Tierschutz-Aktivistin Katja in seiner Existenz bedroht.

Rückblick Fall 1: Erzgebirgskrimi - Der Tote im Stollen

Hauptkommissar Adam (Stephan Luca) und seine junge, deutsch-ungarische Assistentin Karina (Lara Mandoki) müssen den Tod eines Professors für Bergbau aufklären. In weiteren Rollen spielen Teresa Weißbach, Adina Vetter, Andreas Schmidt-Schaller und Christian Grashof. Das Drehbuch stammt von Leo P. Ard und Rainer Robert Jahreis. Regie führte Ulrich Zrenner.

In einem alten Bergwerksschacht findet Försterin Saskia Bergelt (Teresa Weißbach) die Leiche von Professor Hellmann, der Bergbau an der Universität in Freiberg/Sachsen lehrte. Er beriet zudem einen internationalen Rohstoffkonzern bei gewinnversprechenden Probebohrungen nach einem vermutlich großen Lithium-Vorkommen im Erzgebirge, einem für die digitale Zukunft wichtigen Rohstoff.

Unter Tatverdacht geraten Prof. Hellmanns Kollege Dr. Winkler (Arnd Klawitter) und die Ehefrau des Opfers, Kristin Hellmann (Katrin Bühring). Bei ihren weiteren Ermittlungen werden die beiden Kommissare unterstützt von Saskia Bergelt und der Rechtsmedizinerin Charlotte von Sellin (Adina Vetter). Sie stoßen auf den Ladenbesitzer Erich Fichtner (Christian Grashof), der zu DDR-Zeiten bei der "Wismut" als Bergmann arbeitete und das tödliche Uranerz zu Tage förderte. Im Chaos der Wendezeiten hat er unzählige Stollenpläne und umfangreiche Verzeichnisse der Bodenschätze zur Seite geschafft. Diese äußerst wertvollen Unterlagen wecken Begehrlichkeiten.

Teresa Weißbach (Saskia Bergelt), Kai Scheve (Robert Winkler), Lara Mandoki (Karina Szabo). Bild: Sender /  ZDF / Uwe Frauendorf.
Teresa Weißbach (Saskia Bergelt), Kai Scheve (Robert Winkler), Lara Mandoki (Karina Szabo). Bild: Sender / ZDF / Uwe Frauendorf.
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