BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:http://www.tvbutler.at/
METHOD:PUBLISH
X-WR-TIMEZONE:Europe/Vienna
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
X-LIC-LOCATION:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:43486649@tvbutler.at
DTSTAMP:20260710T093552
SUMMARY:"Dimensionen" auf Ö1
DESCRIPTION:Für viele Menschen gehören Heuschrecken einfach zum Sommer: ein Zirpen am Wegrand, ein Schwirren in der Wiese, ein Tier, das plötzlich zwischen den Halmen aufspringt. Für Georg Derbuch ist dieser Klang mehr als Hintergrund. Der 58-jährige Insektenforscher erkennt viele heimische Heuschreckenarten an ihrem Gesang. So wird aus einem sommerlichen Geräusch wissenschaftliche Information: Welche Arten leben hier? Welche fehlen? Und was sagt das über den Zustand einer Wiese? Derbuch hat eine Rot-Grün-Sehschwäche. Farben verschwinden für ihn nicht, aber bestimmte Rot- und Grüntöne liegen näher beieinander, besonders bei Oliv, Braun oder rötlichen Übergängen. Bei Heuschrecken, die oft gut getarnt in der Vegetation sitzen, werden deshalb andere Hinweise wichtig: Form, Kontur, Körperbau, Bewegung und vor allem der Gesang. Auf einer Wiese bei Graz erzählt Derbuch von akustischer Feldarbeit, von gefährdeten Lebensräumen, von Heuschrecken als Zeigerarten und von einer Liebe zur Natur, die im genauen Hinhören beginnt.Gestaltung: Kathrin Horvath
CLASS:PUBLIC
DTSTART:20260720T190500
DTEND:20260720T193000
END:VEVENT
END:VCALENDAR