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DESCRIPTION:* Womanizer aus Niederbayern - "Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust"
Weil bei ihnen im Bett nur noch wenig läuft und sie noch nie einen Höhepunkt hatte, konfrontiert Fanny ihren Ehemann Tom mit ihrem sexuellen Notstand. Das stachelt den joblosen Gatten und seinen Erfindergeist an: Was könnte Frauen leichter zum Orgasmus verhelfen? In seiner Heimwerkstatt entsteht ein Wunder-Sextoy, das die Welt bald als „Womanizer“ kennenlernen wird ... Die französische Komödie „Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust“ wurde von einer deutschen, genauer gesagt niederbayerischen Erfolgsgeschichte inspiriert. kinokino hat Michael und Brigitte Lenke in Metten bei Deggendorf besucht. Er erfand den berühmten Vibrator, sie testete die Prototypen. Im Interview spricht das Paar über die Geschichte dieser lustvollen Entwicklung - und darüber, dass es nur zufällig von der Verfilmung seines Erfolgs erfuhr.  

* Spektakel oder Schiffbruch - das Historienepos "Die Odyssee" 
„Die Odyssee“ gilt schon jetzt als das Kinoereignis des Jahres, die Vorverkaufszahlen sind rekordverdächtig: Christopher Nolan, Regisseur der „Batman-Trilogie“ und sowie Erfolgsfilme „Oppenheimer“ und „Dunkirk", hat sich an Homers Epos gewagt. „Die Odyssee“ ist eine XXL-Version des ohnehin monumentalen Stoffs: ein 250-Millionen-Dollar-Blockbuster mit fast drei Stunden Laufzeit. Mit Matt Damon als Odysseus sowie Hollywood-Stars wie Robert Pattinson, Tom Holland, Charlize Theron und Anne Hathaway. Hält „Die Odyssee", was sie verspricht - oder endet das Spektakel im epischen Schiffbruch? kinokino hat die Heldenreise kritisch unter die Lupe genommen. 

* Vom Schmerz der ersten Liebe - das Drama "Ninja Motherf*cking Destruction" 
Leonie und Marlene sind beste Freundinnen und sicher, dass nichts sie trennen kann. Der Spielfilm begleitet ihre Freundschaft über mehrere Jahre. Doch dann verliebt sich Leonie in Naomie - und entfernt sich immer weiter von ihrer einst besten Freundin. “Ninja Motherf*cking Destruction“ ist ein junger queerer Coming-of-Age-Film, entstanden ohne Filmförderung und Filmschule. Beim Festival „Achtung Berlin“ wurde Regisseurin Lotta Schwerk bereits mit dem Preis für Beste Regie ausgezeichnet, Emma Suthe (als Leonie) für Bestes Schauspiel. kinokino hat mit den beiden gesprochen. Film und Interview sind Teil der Dokumentation „Queer im Kino – Wild. Romantisch. Frei“, die in der ARD-Mediathek abrufbar ist und am Mittwoch, 15.7., um 22.45 Uhr im BR Fernsehen ausgestrahlt wird.

Außerdem in der kinokino-Sommervorschau: der heiß erwartete zehnte Eberhofer-Krimi „Steckerlfischfiasko“ mit einem Interview mit „Franz Eberhofer“ Sebastian Bezzel und Lisa Maria Potthoff, die seine Dauerliebe Susi spielt.
Außerdem Pedro Almodóvars neuer Film „Bitteres Fest“, für den kinokino den spanischen Regie-Großmeister auf dem Filmfest München getroffen hat. Sowie der Horrorfilm „Nightborn“, in dem Harry-Potter-Star Rupert Grint eine ungewohnte Seite von sich zeigt. Und die Boxerinnen-Biografie „That's Why The Lady Is A Champ“. kinokino durfte Hauptdarstellerin Sydney Sweeney persönlich fragen, warum es ihr so viel Spaß gemacht hat, für den Film die Fäuste fliegen zu lassen.
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