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SUMMARY:"Intrada – Österreichs Musizierende im Porträt" auf Ö1
DESCRIPTION:Die Jeunesse in der Saison 2026/2027 Neues entdecken und dem Musikangebot offengegenüberstehen – darin liegt die Herausforderung einer Programmgestaltung für eine Konzertsaison. Als einer der größten Musikveranstalter Österreichs ist das für die Jeunesse das tägliche Brot. In der Saison 2026/2027 präsentiert sich die Jeunesse gewohnt vielfältig und neugierig: mit gleich drei Featured Artists und einigen neuen Formaten, die sowohl neues als auch arriviertes Publikum ansprechen sollen.(Gestaltung: Katharina Hirschmann)Der Chorus Viennensis50 Jahre Chorus Viennensis heißt es dieses Jahr. Dabei wurde das Ensemble schon 1952 gegründet. Als Chor ehemaliger Wiener Sängerknaben übernimmt der Chorus Viennensis bis heute die Tenor- und Bassstimmen bei den Gottesdiensten der Wiener Hofburgkapelle, gleichzeitig entwickelte er sich aber zum eigenständigen Konzertchor. Seit dem ersten Auftritt als reiner Männerchor am 19. Juni 1976 widmet sich das Ensemble der Pflege und Weiterentwicklung der Männerchorliteratur – von Schubert, Bruckner und Wagner bis hin zu zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten. Am 19. Juni feiert der Chorus Viennensis sein Jubiläum im Wiener Lorely-Saal. (Gestaltung: Andreas Maurer)Bass & Bangers an der MUKIm Laufe seiner Tätigkeit als Student und später als Dozent an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) stellte Jakob Hornbachner wiederholt fest, dass Klassenabende für Kontrabass meist nur ein begrenztes Publikum anziehen. In einer Zeit, in der insbesondere junge Menschen eine große Affinität zu tiefen Frequenzen haben – man denke etwa an elektronische Clubmusik –, wirkt dieser Umstand paradox. Aus dieser Beobachtung heraus entstand die Idee, zwei scheinbar gegensätzliche Welten miteinander zu verbinden: den traditionellen Klassenabend und die energetische Atmosphäre eines Raves. Das Ergebnis dieser musikalischen Annäherung präsentiert Jakob Hornbachner gemeinsam mit seiner Kontrabassklasse am 13. Juni unter dem Titel „BASS & BANGERS – The Pleasure of Low Frequencies“ am Otto-Wagner-Areal in Wien. (Gestaltung: Rudolf Aigmüller)
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