BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:http://www.tvbutler.at/
METHOD:PUBLISH
X-WR-TIMEZONE:Europe/Vienna
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
X-LIC-LOCATION:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:43271985@tvbutler.at
DTSTAMP:20260516T012403
SUMMARY:"Stadt Land Kunst" auf ARTE
DESCRIPTION:(1): José Luján Pérez' gottesfürchtige Kanaren
Auf den Kanarischen Inseln verewigte José Luján Pérez (1756-1815) in seinen Marien- und Christusfiguren den Glauben der Inselbewohner. Im 18. Jahrhundert revolutionierte der bedeutendste Bildhauer der Inselgruppe die hiesige religiöse Bildsprache, indem er neue stilistische Impulse aus Europa einfließen ließ. Und er verlieh ihnen bewusst die Gesichtszüge gottesfürchtiger Zeitgenossen, damit sich die Inselbewohner leichter mit seinen Holzfiguren identifizieren konnten.
(2): China: Die Kunst der Kalligrafie
Die Kalligrafie ist in China ein nationaler Schatz. Die Kulturtechnik an der Schnittstelle von Kunst und Schrift existiert seit mehr als 3.500 Jahren und war lange Zeit ein Privileg der Mächtigen. Als Instrument der Macht wurde sie in der Qin-Dynastie in ganz China vereinheitlicht. Die Kalligrafie blieb jedoch lange den oberen Gesellschaftsschichten vorbehalten, bis die Kommunisten sie Mitte des 20. Jahrhunderts demokratisierten: Diese Form der Volksbildung war ein zentrales Element der maoistischen Ideologie.
(3): In Kolumbien: Luisas Eintopf
In Bogotá bereitet Luisa ein Cocido Boyacense nach einem Rezept ihrer Mutter zu. Dafür brät sie zunächst mariniertes Schweine- und Hühnerfleisch goldbraun an. Dann fügt sie dicke Bohnen, Kidneybohnen, Kartoffeln, Gemüse, Würste und eine Wurzelknolle hinzu, die es nur in Bogotá gibt. Ein äußerst nahrhaftes Gericht!
(4): Italien: Ein Museum der besonderen Art
Auf dem zentralen Platz im italienischen Reggio nell'Emilia fallen seltsame Fabelwesen ins Auge. Sie wachen über ein auffallendes Gebäude im Stil zwischen Renaissance und Neogotik. Hinter den Mauern dieses Palastes verbirgt sich etwas Besonderes: Ein Museum, in dem man seinen Augen nicht trauen sollte …
CLASS:PUBLIC
DTSTART:20260608T072000
DTEND:20260608T080500
END:VEVENT
END:VCALENDAR