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Es war einmal in Amerika

Di, 26.12.  |  20:15-0:55  |  Tele 5
Crime, USA 1984 Länge: 216 Min.

TOPFILM von Meister Sergio Leone, der damit 1984 seine Amerika-Trilogie krönte, die er mit „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968) begonnen und mit „Todesmelodie“ (1971) weitergeführt hatte. Über Robert De Niro sagt Leone: „Er identifiziert sich total mit seiner Rolle und lebt sie zu 1000 Prozent.“

Als Noodles (Robert De Niro) nach zehn Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, nimmt ihn sein alter Freund Max (James Woods) in sein gut organisiertes Gangstersyndikat auf ... Bild: Sender/Warner
Als Noodles (Robert De Niro) nach zehn Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, nimmt ihn sein alter Freund Max (James Woods) in sein gut organisiertes Gangstersyndikat auf ... Bild: Sender/Warner

Es war einmal in Amerika: Di, 26.12.  |  20:15-0:55  |  Tele 5

Kritik:
„Amerika-Epos von ausufernder Pracht, klassischem Format und mythischer Wucht.“ (Lexikon des internationalen Films)
„... ein Märchen über die Mafia, eine Saga, ein monumentales Sittenbild aus der amerikanischen Unterwelt von den frühen zwanziger bis in die späten sechziger Jahre. ‚Es war einmal in Amerika‘ ist eine Fabel, wie alle meine Filme Märchen für Erwachsene waren.“ (Sergio Leone in einem Gespräch mit dem „Spiegel“, 1984)
Prädikat „Besonders wertvoll“ der Deutschen Film- und Medienbewertung.
„In berückend schönen, sepiafarbenen Bildern voller Detailfreude und Eleganz verfolgt Italiens Regiegenie Sergio Leone über ein halbes Jahrhundert die Geschichte einer Freundschaft, und damit auch die Entwicklung der amerikanischen Kriminaltät von einer reinen Ghettoerscheinung bis zur allesumfassenden Großindustrie. In Robert De Niro und James Woods fand er perfekte Hauptdarsteller, aber auch die Nebenrollen (und insbesondere die aller jugendlichen Protagonisten) sind herausragend besetzt.“ (kino.de)

Hintergrund:
Beim ersten Schnitt existierte Filmmaterial von acht bis zehn Stunden. Regisseur Sergio Leone, der zehn Jahre an dem zum Teil auf den Roman „The Hoods“ von Harry Grey zurückgehenden Stoff gearbeitet hatte, und Cutter Nino Baragli kürzten es auf sechs Stunden. Ihr Plan: zwei Filme à drei Stunden daraus zu machen. Da waren die Produzenten dagegen und Leone musste sich auf insgesamt 3 Stunden und 49 Minuten beschränken. Zur Premiere in den USA kam schließlich eine 2-Stunden-Version mit einer chronologischen Struktur in die Kinos, die allerdings nicht gut ankam. Seinen großen Erfolg feierte dann doch das Original, die 4-Stunden-Version mit ihren Zeitsprüngen, in den europäischen Filmtheatern und auf Video und DVD. Regisseur Martin Scorsese sorgte 2012 für eine weitere (restaurierte) Fassung, die noch einmal 25 Minuten länger ist.

Starinfo Robert De Niro:
Als er ein kleiner Junge war, nannte man ihn ‚Bobby Milk’, weil er so schmächtig und blass war. Seit den 70er-Jahren aber zählt der medienscheue Robert De Niro konstant zu den stärksten Schauspielern Hollywoods. Als junger Vito Corleone in „Der Pate II“ trat der Method Actor erfolgreich in Marlon Brandos Fußstapfen und gewann einen Oscar. 1980 wurde er für „Wie ein wilder Stier“ (1980) erneut mit dem Academy Award ausgezeichnet. De Niro über seine Arbeit: „Man sagt immer, Drama ist leicht zu spielen und Komödie schwer. Das stimmt nicht. Ich habe in den letzten Jahren viele Komödien gemacht und es gefällt mir. Im Drama verbringt man den ganzen Tag damit, einen Typen mit dem Hammer totzuschlagen. Oder man beißt jemandem ein Stück aus seinem Gesicht. In einer Komödie schreit man einfach nur eine Stunde lang Billy Crystal an und dann darf man heimgehen.“ Seine eigenen Filme allerdings sieht De Niro nicht gern an: „Ich schlafe ein dabei.“

Wer es in den 1920er Jahren in New Yorks Straßen zu etwas bringen will, der muss hart sein: Das hat Noodles schnell kapiert. Zusammen mit Max baut er sich ein Kleinkriminellenreich auf. Doch schon bald geht es um Prostitution, Alkoholschmuggel, Erpressung. Und Max und Noodles haben mindestens genauso brutale Konkurrenz. Am Ende steht ein böser Verrat.
Letzter Geniestreich des großen Sergio Leone.


Darsteller:
Robert DeNiro (Noodles David Aaronson)
James Woods (Staatssekretär Bailey Maximilian Bercowicz)
Elizabeth McGovern (Deborah Gelly)
Joe Pesci (Frankie Minaldi)
Burt Young (Joe Minaldi)
Tuesday Weld (Carol)
Regie: Sergio Leone
Drehbuch:
Leonardo Benvenuti
Piero de Bernardi
Enrico Medioli
Franco Arcalli
Franco Ferrini
Sergio Leone

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