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SUMMARY:"Die Zukunft des Verkehrs – Nie wieder Stau?" auf ZDF
DESCRIPTION:<p>Stau, Verspätung, Ausfall: Wer heute von A nach B will, hat in Deutschland vor allem eins: Frust. Die Zukunft verspricht schnelle, autonome und grüne Lösungen. Verkehrskollaps adé?<br/><br/>Es ist der ganz normale Wahnsinn: Der Stau am Morgen. Das ewige Warten auf den Zug, der nicht kommt. Der wurzelüberwucherte Fahrradweg. Geht das nicht anders? Die "WISO-Dokumentation" wagt den Blick in die Zukunft: Wie bewegen wir uns fort im Jahr 2050?<br/><br/>Wir träumten von fliegenden Autos, die jeden Stau überfliegen würden. Wir bekamen: Horrende Preise, Stillstand, Stress. Doch wieder lockt die Zukunft: Mit autonomen Fahrzeugen, die den Verkehr flüssiger und sicherer machen sollen. Mit grünen Antrieben und klugen, vernetzten Systemen, die die Stadt ordnen und das Land anbinden. Wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen? ZDF-Journalist Florian Neuhann geht diesen Fragen nach. Mithilfe von künstlicher Intelligenz blickt das Autorenteam in das Jahr 2050 - und reist dorthin, wo sich die Zukunft des Verkehrs schon heute abzeichnet.<br/><br/>Hängt Europa bei der Zukunft hinterher?<br/><br/>Etwa nach Oslo, ein Musterbeispiel für die Umverteilung in Städten: Autos müssen hier immer mehr Fußgängern und Fahrrädern weichen. 2023 wurde es zudem die erste Stadt, die ihren Nahverkehr komplett elektrisch antrieb. <br/>Doch wo bleibt die technische Revolution? Während in den USA und China schon autonome Taxen auf den Straßen herumfahren, scheint es in der EU langsamer voranzugehen. Langsamer, aber konstant: In Frankreich forscht man an autonomen Shuttles, die heute bereits an der italienischen Riviera zu bestaunen sind. <br/>Und auch in Deutschland gibt es technische Visionen: In München sitzt ein Unternehmen, das den Schienenverkehr revolutionieren will. Mit Vakuumröhren und Geschwindigkeiten, die bis zu 900 km/h erreichen sollen! In Bruchsal kommt man dem Traum des fliegenden Autos am nächsten: Mit autonom fliegenden, vollelektrischen Flugtaxis.<br/><br/>Die Suche nach der Zukunft des Verkehrs führt das Autorenteam auch zu den Nutzern: Denn was bringen Zukunftstechnologien, wenn sie keiner nutzt? Beim Auto-Tuning-Treff in Groß Laasch, Mecklenburg-Vorpommern, sprechen Autobegeisterte über die deutsche Liebe zum Autofahren und die Herausforderungen der Mobilität auf dem Land. In Pforzheim fordern Fahrradaktivisten besseren Schutz für Radfahrer in der Stadt und an der Landstraße. Wie überzeugt man Menschen von einer Verkehrswende?<br/><br/>VW-Chef warnt: Es geht ums Überleben.<br/><br/>Die Spur führt auch zu den wichtigen deutschen Industrievertretern heute: Können sie die Zukunft aktiv mitgestalten oder nur noch reagieren? Etwa bei Volkswagen, dem deutschen Vorzeigeunternehmen, das nun vor allem im Wettbewerb um Zukunftstechnologien droht, nicht mehr mitzukommen. "Es geht im Wesentlichen ums Überleben der traditionellen Automobilindustrie", sagt VW-Chef Blume im Interview mit Neuhann. "Wir insbesondere haben Nachteile bei den Kosten."<br/><br/>Der Film schaut mithilfe von KI-Prognosen in die Zukunft. Basierend auf Studien und offiziellen Daten erstellte die KI Perplexity Visionen für den Verkehr im Jahr 2050. Diese Szenen wurden von einer anderen KI bebildert. Das Team konfrontierte Firmengründer, CEOs, Nutzer und die Verkehrsexpertin Barbara Lenz mit den KI-Visionen: Wie realistisch finden sie, was künstliche Intelligenz voraussagt? Und ist das auch sinnvoll?<br/><br/>Der Film zeigt Ideen, wie die Verkehrsprobleme von heute zu lösen sind – und macht gleichzeitig auch immer wieder den Realitätscheck. Am Ende bleibt die Frage: Braucht es eine Revolution der Mobilität oder reicht eine Reform? Braucht es für weniger Autoverkehr ein Flugtaxi oder reicht der pünktliche ICE?<br/><br/></p>
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