BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:http://www.tvbutler.at/
METHOD:PUBLISH
X-WR-TIMEZONE:Europe/Vienna
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
X-LIC-LOCATION:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:43791896@tvbutler.at
DTSTAMP:20260922T001003
SUMMARY:"matrix – computer & neue medien" auf Ö1
DESCRIPTION:Der KI-Boom ist auch ein Boom der KI-Rechenzentren und die brauchen enorm viel Fläche, Wasser und Strom. In den USA regt sich deshalb seit 2023 Widerstand: Laut der Organisation „Data Center Watch“ wurden heuer allein im ersten Quartal 75 Projekte im Wert von 130 Milliarden US-Dollar verzögert oder blockiert. Kritisiert wird vor allem der hohe Energie- und Wasserverbrauch.Widerstand gibt es seit dem Frühjahr auch in Österreich: Der US-Tech-Riese Google baut im oberösterreichischen Kronstorf ein Rechenzentrum, zum Spatenstich im April hat Landeshauptmann Thomas Stelzer einen „Googlhupf“ serviert. Dabei könnte das Rechenzentrum im Vollausbau mehr Strom verbrauchen als alle oberösterreichischen Haushalte zusammen. Gekühlt werden sollen die Server mit Grundwasser aus Brunnen nahe der Enns, pro Tag dürfen von Google bis zu 5,8 Millionen Liter erwärmtes Wasser in die Enns geleitet werden.Die „Bürger:inneninitiative Rechenzentrum Kronstorf“ kritisiert, dass das Projekt ohne Umweltverträglichkeitsprüfung genehmigt wurde, und fordert eine Gesamtprüfung aller Risiken. Und es befinden sich weitere große Rechenzentren in Österreich in Planung, berichtet Robin Aydinonat für matrix.
CLASS:PUBLIC
DTSTART:20261002T190500
DTEND:20261002T193000
END:VEVENT
END:VCALENDAR