BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:http://www.tvbutler.at/
METHOD:PUBLISH
X-WR-TIMEZONE:Europe/Vienna
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
X-LIC-LOCATION:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:43749376@tvbutler.at
DTSTAMP:20260914T095240
SUMMARY:"Im Gespräch" auf Ö1
DESCRIPTION:„London, Paris, Salzburg, Mailand, Seoul“ steht ganz oben auf der Website des Galeristen Thaddaeus Ropac. Der 66-jährige Kärntner, der mit Anfang zwanzig eine winzige Galerie in Salzburg aufgesperrt hat, zählt seit vielen Jahren zu den bedeutendsten und bekanntesten Galeristen der Welt. Ropac vertritt globale Superstars wie Anselm Kiefer, Axel Katz,Tony Cragg oder Joan Snyder und die Nachlässe von Joseph Beuys, Georg Baselitz oder Robert Rauschenberg. Aus Österreich hat er Erwin Wurm, Arnulf Rainer oder Martha Jungwirth in seinem Programm – und seit kurzem auch Florentina Holzinger, deren aktuelle Biennale-Performance weltweit gefeiert wird. Aber was tut der „Mega-Galerist“ eigentlich? „Es ist nicht so, dass hier jemand hereinmarschieren kann, etwas kaufen will und dann kriegt er das“, hat Ropac einmal dem SPIEGEL erklärt: „Wir verkaufen nicht einfach, wir platzieren Kunst.“ Armin Wolf spricht mit Thaddaeus Ropac über eine Weltkarriere, die mit einem Kunstwerk aus drei Regenrinnen, zwei Tischen, einem Stuhl und einem Eimer voller Wäsche begann; über den globalen Kunstmarkt und seine Exzesse; über die Macht mancher Galeristen und über sein Bild von Österreich, wo der Wahl-Pariser seit vielen Jahren nur mehr zeitweise lebt.
CLASS:PUBLIC
DTSTART:20260924T210000
DTEND:20260924T215500
END:VEVENT
END:VCALENDAR