BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:http://www.tvbutler.at/
METHOD:PUBLISH
X-WR-TIMEZONE:Europe/Vienna
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
X-LIC-LOCATION:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:43744739@tvbutler.at
DTSTAMP:20260912T095013
SUMMARY:"Radiokolleg" auf Ö1
DESCRIPTION:Während sich die Cumbia in Mexiko mit traditionellen Stilen wie Mariachi oder Sonidera vermengt und in Argentinien mit dem lokalen Chamamé verschmilzt, geht das Genre in Peru zwei sehr unterschiedliche Symbiosen ein: In den Anden trifft es auf den volkstümlichen Huayno, an der peruanischen Küste auf den Rock der 50er Jahre: Verzerrte und mit Reverb-getränkte E-Gitarren ersetzen die für die kolumbianische Cumbia bis dahin so typischen Blasinstrumente, psychedelische Sounds schreiben sich in die tropische DNA des Genres ein. Die Cumbia Costeña bzw. Amazonica entsteht – und mit ihr eine Jugendkultur, die ganz Peru im Sturm erobert. Im Gegensatz zu ihrem argentinischen und mexikanischen Pendant scheint die peruanische Cumbia relativ unpolitisch, was sich aber schon bald ändern sollte. Der zweite Teil beleuchtet die Surfrock-getränkte Cumbia-Variante genauer, die einen bleibenden Einfluss auf das Genre ausübt und Bands wie Los Destellos oder Los Mirlos auch heute noch neue Fans einbringt. Gestaltung: Melissa Erhardt
CLASS:PUBLIC
DTSTART:20260922T094500
DTEND:20260922T100000
END:VEVENT
END:VCALENDAR