BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:http://www.tvbutler.at/
METHOD:PUBLISH
X-WR-TIMEZONE:Europe/Vienna
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
X-LIC-LOCATION:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:43715372@tvbutler.at
DTSTAMP:20260903T002356
SUMMARY:"Spielräume Spezial" auf Ö1
DESCRIPTION:Das Duo Meatshell erforscht auf seinem mittlerweile dritten Album „The Elevator Child“ das Klangspektrum von Saxofon, Bass und Stimme und bedient sich dabei der Facetten von Jazz, Pop und Klangimprovisation. Ihre musikalischen Ideen entwickeln Andrew Saragossi (Saxofon, Electronics, Komposition) und Helen Svoboda (Gesang, Electronics, Kontrabass, Bassgitarre) mitunter aus kleinen Klangbausteinen, wobei das Saxofon durchaus auch als Perkussionsinstrument in Erscheinung tritt. Meatshell erstaunt mit Musik, die angenehm frisch und unvorhersehbar ist und erweist sich auf „The Elevator Child“ klanglich zudem als extrem wandelbar und spielfreudig: Das klingt mal nach improvisierter Soundcollage, mal nach einem großen Ensemble, mal nach Singer-Songwriter-Duo, mal nach Pop mit hohem Elektronikanteil. Auch Srdjan Ivanovic wandelt in Quartettbesetzung virtuos an den Grenzen von Modern Jazz, World Music und Elektronik. Seine Fluchterfahrung im Balkankrieg ist es, die – gepaart mit seiner Offenheit und seinen Studien in Amsterdam, Utrecht und New York – das klanggewaltige Statement des Schlagzeugers auf seinem Album „Cosmogonie“ entstehen ließen. Trotz der komplexen Strukturen von Ivanovics Kompositionen, sowohl rhythmisch als auch melodisch, ist seine Musik zugänglich. Wohl auch deshalb, weil Ivanovic sehr sensibel mit Rhythmus und Melodie agiert und seine Mitmusiker Andreas Polyzogopoulos (Trompete), Federico Casagrande (Gitarre) und Mihail Ivanov (Kontrabass) gekonnt in Szene setzt.Auch Violinist Bjarke Falgren, viermaliger Danish Music Award Winner und Preisträger des Ellen & Svend Asmussen Prize, lotet Grenzen aus: zwischen Pop, Jazz und Folk, zwischen lyrischen Passagen und rhythmischer Bewegung, zwischen stillem Reflektieren und vorwärtstreibenden, expressiven Phasen. Gemeinsam mit Pianist Heine Hansen, Kontrabassist Morgen Lundsby, Perkussionist Eliel Lazo, Schlagzeuger Anders Holm Jensen und Gitarrist Jakob Riis Holm, lässt Bjarke Falgren diese Grenzen auf dem 2026 erschienenen Album „Turkis“ verschwimmen. Denn die Farbe Türkis repräsentiert für ihn den Horizont, einen Ort, an dem sich Grenzen auflösen und jede Bewegung flüssig und leicht scheint.
CLASS:PUBLIC
DTSTART:20260913T171000
DTEND:20260913T175500
END:VEVENT
END:VCALENDAR