BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:http://www.tvbutler.at/
METHOD:PUBLISH
X-WR-TIMEZONE:Europe/Vienna
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
X-LIC-LOCATION:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:43713484@tvbutler.at
DTSTAMP:20260902T231734
SUMMARY:"Eco" auf ORF 2
DESCRIPTION:Gebremste Preise - was bringen Preiseingriffe bei Benzin & Co.
Der anhaltende Krieg im Iran lässt nicht nur die Spritpreise, sondern auch die Inflation in Österreich wieder spürbar steigen. Laut einer Schätzung der Statistik Austria lag sie im August bei 3,2 %. Die österreichische Regierung reagiert mit der Verlängerung der Spritpreisbremse, die Treibstoffe um knapp zwei Cent billiger machen soll. Um die Inflation zu dämpfen, greift der Staat aber auch bei anderen Preisen ein, zum Beispiel bei Strom, Lebensmitteln und Mieten. Trotzdem bleibt bei vielen das Gefühl: Im Alltag wird nichts spürbar billiger. Wie passt das zusammen? Bericht: Michael Mayrhofer, Max Nicholls

Teure Pensionen - wie lange kann der Staat das noch finanzieren?
Geht es nach Bundeskanzler Christian Stocker soll ein neuer Staatsfonds das Pensionssystem stabilisieren.  Die Maßnahme - sollte sie tatsächlich kommen - ändert aber nichts an den mehr als 34 Milliarden Euro, die der Staat aktuell für Pensionen von Angestellten und Beamten aufwendet - immerhin ein Viertel der gesamten Staatsausgaben. Für eine wirklich große Pensionsreform, wie sie aktuell in Deutschland diskutiert wird, sehen ÖVP und SPÖ keine Notwendigkeit. Nur die NEOS drängen auf ein höheres Pensionsalter. Werden fehlende Reformen von heute in Zukunft zum Problem? Bericht: Hans Hrabal, Johannes Schwitzer-Fürnsinn

Schätze im Schutt - wie wir am Bau wertvolle Rohstoffe verschwenden
Beim Abriss eines Gebäudes oder dem Graben eines Tunnels fällt stets viel Material an: In Österreich sind es jedes Jahr über 50 Millionen Tonnen. Doch nicht alles davon ist Müll - vieles sind wertvolle Rohstoffe. Die Bauindustrie erzeugt nicht nur viel Abfall. Sie ist auch der größte Rohstoffverbraucher des Landes. Dabei gäbe es mittlerweile technisch schon viele Möglichkeiten, um Material sinnvoll wiederzuverwerten. Doch in der Praxis bleibt viel ungenutzt. Hoher Kostendruck und alte Gewohnheiten bremsen das Recycling. Warum funktioniert der Kreislauf am Bau noch nicht? Bericht: Zoe Raftl

CLASS:PUBLIC
DTSTART:20260904T022000
DTEND:20260904T025000
END:VEVENT
END:VCALENDAR