BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:http://www.tvbutler.at/
METHOD:PUBLISH
X-WR-TIMEZONE:Europe/Vienna
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
X-LIC-LOCATION:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:43546000@tvbutler.at
DTSTAMP:20260724T234839
SUMMARY:"Mein Leben, mein Ding" auf ARTE
DESCRIPTION:Barberie Bichette will noch mit 55 ihr Leben ändern. Sie möchte am liebsten alles hinter sich lassen: ihren Alltag, ihre Rolle als Mutter, selbst ihren Job als Werbetexterin, um sich stattdessen selbst zu finden. Sie kündigt ihren Job und schreibt Gedichte. Sie isst einen Burger im Garten, obwohl sie Fast Food hasst. Sie trägt die Taschen einer Fremden bis vor deren Haustür und wird in ungewöhnliche Gespräche verwickelt. Ist Barberie einfach nur wirr im Kopf, oder ist das alles Teil ihres Änderungsprozesses? Ihre beiden Kinder sind sich nicht sicher. Doch als Barberie sich schließlich wegen akuter Todesangst einweisen lässt, merkt auch ihr Umfeld, dass etwas nicht stimmt.
Regisseurin Sophie Fillières erzählt aus der Perspektive ihrer Hauptfigur mit trockenem Humor ein posthumes Selbstporträt.

Regisseurin Sophie Fillières starb noch vor der Vollendung der Postproduktion im Alter von 58 Jahren. Sie übergab das Projekt an ihre Kinder, Agathe und Adam Bonitzer, und ihre langjährigen Mitarbeiter, die es fertigstellten. Agnès Jaoui verkörpert die Hauptfigur Barberie Bichette. Der Film hatte seine Premiere in der Quinzaine des Cinéastes beim Festival in Cannes 2024.
CLASS:PUBLIC
DTSTART:20260819T230500
DTEND:20260820T004000
END:VEVENT
END:VCALENDAR