BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:http://www.tvbutler.at/
METHOD:PUBLISH
X-WR-TIMEZONE:Europe/Vienna
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
X-LIC-LOCATION:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:43376161@tvbutler.at
DTSTAMP:20260611T001606
SUMMARY:"Aus dem ORF RadioKulturhaus" auf Ö1
DESCRIPTION:50.000 Menschen erhalten in Österreich jedes Jahr die Diagnose Krebs. Diese Diagnose erschüttert nach wie vor und stellt vieles in Frage – für die Betroffenen selbst, aber auch für ihre Familien und Umgebung. Gleichzeitig hat die Forschung in den letzten Jahren große Fortschritte in der Behandlung von Krebs gemacht und der Krankheit viel von ihrem Schrecken genommen. Warum entsteht Krebs überhaupt und wo steht man in der Wissenschaft am Weg hin zu einer nicht mehr tödlichen, sondern chronischen Erkrankung? Und wie sieht der Alltag einer Krebsforscherin aus, die gleichzeitig auch Wissenschaftsmanagerin ist? Darüber spricht Maria Sibilia, Leiterin des Krebsforschungszentrums der Medizin-Universität Wien, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Frauen forschen“ mit Elke Ziegler.Maria Sibilia ist Professorin für Zelluläre und Molekulare Tumorbiologie und Leiterin des Instituts für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien. Sie hat Biologie an der Universität von Pavia studiert und sich während ihres Doktoratsstudiums auf Genetik spezialisiert. Ihre Forschung konzentriert sich auf die Rolle von Signalwegen im Epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor (EGFR) bei Krebszellen und deren Interaktionen. Zusätzlich ist sie Präsidentin des Senats der Medizinischen Universität Wien. Mitschnitt aus dem RadioCafe des ORF RadioKulturhauses vom 16.4.2026
CLASS:PUBLIC
DTSTART:20260621T181500
DTEND:20260621T190000
END:VEVENT
END:VCALENDAR