BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:http://www.tvbutler.at/
METHOD:PUBLISH
X-WR-TIMEZONE:Europe/Vienna
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
X-LIC-LOCATION:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:43273315@tvbutler.at
DTSTAMP:20260516T013256
SUMMARY:"Klimawandel – von Erdbeobachtung bis Geoengineering" auf ARD-alpha
DESCRIPTION:Über den Klimawandel wissen wir – dank unzähliger Erdbeobachtungssatelliten – ziemlich gut Bescheid. Die Sentinel-Satelliten des Copernicus-Programms etwa vermessen permanent den Zustand unseres Planeten und zeichnen Klima- und Umweltveränderungen auf. Klar ist, die Erde erwärmt sich, sie empfängt mehr Energie von der Sonne, als sie abstrahlen kann. Aber warum ist das so? Liegen wir inzwischen dauerhaft über der 1,5-Grad-Schwelle, die wir 2024 erstmals überschritten haben? Welche Folgen hätte das? Und was müssten wir jetzt tun, um die Erderwärmung stoppen? 

Wertvolle Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen sind Satelliten: sie helfen beim Smart Farming, beim Löschen von Waldbränden und können – als echte Klimadetektive – CO2-Emissionen oder Methan-Lecks aufspüren. Aber was, wenn wir den Ausstoß von Treibhausgasen dennoch nicht unter Kontrolle bekommen? Dann bleibt vielleicht nur ein drastischer Plan B: Geoengineering. Die Idee dahinter: Nicht mehr nur beobachten, sondern korrigieren. Wir greifen direkt ins Klima ein. 

Über all das und darüber, wie realistisch und wie riskant solche Klima-Modifikationen sind, spricht Sibylle Anderl mit Helge Gößling. Er ist Klimaphysiker und Gruppenleiter am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven.
CLASS:PUBLIC
DTSTART:20260609T214500
DTEND:20260609T221500
END:VEVENT
END:VCALENDAR